Es gibt Momente, die sich wie ein Traum anfühlen, und für Lara Sophie Bothur war das Cover der aktuellen Ausgabe von Forbes Österreich genau so ein Moment. „Überraschung pur!“, sagt sie und schüttelt den Kopf, wenn sie an die Jahre harter Arbeit, späte Nächte und unzählige Rückschläge denkt. Doch all das hat sich gelohnt. Ihre Geschichte ist nicht nur inspirierend, sie ist auch ein Paradebeispiel für die Kraft der Resilienz.

Lara Sophie Bothur ist nicht einfach nur eine Tech-Unternehmerin; sie ist eine Pionierin in der Welt der Künstlichen Intelligenz und Zukunftstechnologien. Der Titel ihrer Forbes-Story, „Lost in Tech, Found in Translation“, könnte treffender nicht sein. Mit einem Jahresumsatz im niedrigen siebenstelligen Bereich hat sie ein Unternehmen gegründet, das komplexe Technologien in verständliche Geschichten übersetzt. Ihre Mission? Technologie soll für alle zugänglich und menschlich sein!

Ein Weg, der nicht immer einfach war

<p„Ich habe mal versucht, meinem Großvater Carsharing zu erklären“, schmunzelt Lara, während sie auf ihre Anfänge zurückblickt. Damals war sie Deutschlands erste Vollzeit-Corporate-Influencerin bei Deloitte. Heute hat sie sich einen Namen gemacht, der in der Tech-Community weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt ist. Mit etwa 400.000 Followern auf LinkedIn und beeindruckenden 400 Millionen Impressionen pro Jahr ist ihr Einfluss unbestreitbar. Ihre Community besteht vorwiegend aus CEOs, Gründern und Ingenieuren – also genau den Menschen, die in der Tech-Welt am Puls der Zeit sind.

Die Partnerschaften, die Lara eingegangen ist, sind ebenso bemerkenswert. Sie arbeitet mit Größen wie Google, NVIDIA, OpenAI und Porsche zusammen. Solche Kooperationen sind nicht nur prestigeträchtig, sie bringen auch einen ganz schönen Batzen Geld mit sich. Ein gesponserter LinkedIn-Beitrag kann fünfstellig kosten, während langfristige Markenpartnerschaften zwischen 50.000 und 250.000 Euro liegen. Das sind keine Peanuts!

Ein Blick in die Zukunft

Lara hat große Pläne. Neben ihren aktuellen Projekten denkt sie über den Ausbau ihres Unternehmens hinaus nach. Ein Venture im Bereich Tech Education steht an, und auch ein eigenes Buch sowie eine Dokumentation sind in der Mache. „Technologie sollte für alle zugänglich sein“, betont sie. Diese Sichtweise ist nicht nur idealistisch, sondern auch nötig in einer Zeit, in der der Markt für Influencer-Marketing sich mehr als verdreifacht hat und bis 2027 auf etwa 480 Milliarden US-Dollar geschätzt wird.

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Und wie sieht es eigentlich mit den Einnahmen aus? Lara spricht darüber nicht öffentlich, gibt jedoch zu, dass sie in den ersten Monaten als Unternehmerin ein Vielfaches ihres früheren Gehalts verdient hat. „Ehrlich gesagt, ich hab nie damit gerechnet!“, sagt sie und strahlt. Trotz der Erfolge bleibt sie bodenständig und arbeitet ohne klassisches Social-Media-Team, ihre Mutter unterstützt sie im Backoffice. Das zeigt, dass es auch mit einem kleinen Team große Dinge möglich sind.

Die vollständige Titelgeschichte ist jetzt in der aktuellen Ausgabe von Forbes Österreich zu finden. Ein Aufruf an alle Leser: Macht Fotos mit dem Magazin, taggt Lara oder schickt ihr die Bilder direkt. Es ist ein Stück Geschichte, das gefeiert werden sollte!