Heute ist der 27.05.2026 und die Ereignisse auf der A10 Tauernautobahn im Salzburger Lungau nehmen kein Ende. Am 26. Mai wurden dort gleich zwei Fahrzeuge vorläufig beschlagnahmt, und die Geschichten dahinter sind mehr als nur Zahlen auf einem Blitzerfoto.
Ein 43-jähriger Kroate sauste mit satten 189 km/h über die Autobahn, wo nur 100 km/h erlaubt sind. Das ist schon jenseits von gut und böse! Seine Landsfrau, 42 Jahre alt, war nicht viel langsamer unterwegs: 186 km/h. Beide mussten ihre Führerscheine abgeben und sehen sich nun einer Anzeige gegenüber. Man fragt sich, was in diesen Fahrern vor sich ging, als sie die Geschwindigkeitsbegrenzung so gänzlich ignorierten.
Tunnelraserei im Lungau
Doch die Geschichte des rasenden Verkehrs auf der A10 ist noch nicht zu Ende. Am 24. März 2025 sorgte ein 63-jähriger Mann aus Kärnten für Aufregung, als er mit über 160 km/h durch den Katschbergtunnel raste. Auch hier gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 100 km/h, und wie es der Zufall wollte, wurde er von einer Spezialeinheit der Autobahnpolizei verfolgt – mit einer geeichten Videomessanlage, versteht sich. Das ist schon ein bisschen wie in einem Actionfilm, oder?
Die Beamten stoppten ihn im benachbarten Kärnten. Und hier kommt der spannende Teil: Der Mann hatte einen deutlichen Alkoholgeruch um sich. Ein Alkomattest ergab 0,5 Promille. Während dieser Wert eigentlich nicht für eine Führerscheinabnahme reicht, war die massive Geschwindigkeitsüberschreitung Grund genug, um ihm dennoch den Führerschein abzunehmen. Es ist schon erstaunlich, wie schnell man in den Fadenkreuz der Polizei geraten kann – und das nicht nur wegen der Geschwindigkeit!
Ein gefährliches Spiel
Die Autobahnen sind nicht nur für Reisende gedacht, sondern auch für solche, die es mit der Geschwindigkeit übertreiben. Man fragt sich, was die Fahrer dazu bewegt, solche Geschwindigkeiten zu wählen. Ist es der Adrenalinkick? Der Drang, sich selbst zu beweisen? Oder vielleicht einfach eine gediegene Portion Leichtsinn? Eines ist sicher: Solche Raserei bringt nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr.
Im Lungau scheinen die rasenden Fahrer in letzter Zeit ein echtes Problem darzustellen. Die Polizei hat alle Hände voll zu tun, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Man kann nur hoffen, dass diese Geschichten die anderen Verkehrsteilnehmer dazu bringen, ihre Geschwindigkeit zu drosseln und verantwortungsvoll zu fahren. Aber das ist leicht gesagt, nicht wahr?
