Heute ist der 25. Mai 2026, und es gibt aufregende Nachrichten aus der Welt des Motorsports! Matthias Walkner, der gebürtige Kuchler und Rallye-Legende, steht in den Startlöchern für das Adrenalin getränkte Abenteuer „Desafío Ruta 40“ in Argentinien. Mit einem neuen Buggy, einem neuen Co-Piloten und einem frischen Team im Rücken, geht es für den 39-Jährigen in die herausfordernde Challenger-Klasse. Ein bisschen Nervenkitzel gehört dazu, wenn man bedenkt, dass das Rennen über fünf Tage und fast 3.000 Kilometer geht!
Die FIA Rally-Raid-Weltmeisterschaft 2026 kehrt zurück nach Argentinien, und Walkner wird beim französischen BBR-Motorsports-Team an den Start gehen. Sein neuer Taurus T3 Max Buggy verspricht ein sportliches und spannendes Fahren. Walkner hat bereits große Pläne: Kilometer sammeln und am Freitag sicher im Ziel ankommen! Mit dem spanischen Dakar-Sieger Pablo Moreno als Co-Pilot wird das Duo sicherlich für Furore sorgen.
Ein Blick auf die Strecke und die Konkurrenz
Die Route führt durch die beeindruckenden El Nihuil-Dünen und nimmt die Teilnehmer mit auf eine Reise, die nach neun Jahren Abwesenheit zurückkehrt. Die Veranstaltung wird vom Automóvil Club Argentino organisiert und hat eine Gesamtstrecke von 2.660 km, wovon etwa 1.692 Kilometer wettbewerbsfähig sind. Die erste Etappe allein umfasst 341 Kilometer und führt durch die Anden – da sind knifflige Flussbettüberquerungen und atemberaubende Landschaften garantiert!
Insgesamt nehmen 38 Crews an dieser spannenden Rückkehr zur W2RC teil, darunter 31, die für Meisterschaftspunkte registriert sind. Walker hat in der Challenger-Kategorie zwar starke Konkurrenz, darunter Puck Klaassen und Alexandre Pinto, aber die Herausforderung ist genau das, was ihn antreibt. Schließlich hat Walkner 2018 als erster Österreicher die Rallye Dakar auf dem Motorrad gewonnen – er weiß also, wie man in der Wüste besteht.
Ein bisschen Geschichte schadet nie
Der Rallyesport hat eine bewegte Geschichte, die bis in die 1980er Jahre zurückreicht. Die Einführung der Gruppe B brachte eine Phase ein, in der leistungsstarke, turboaufgeladene Allradfahrzeuge das Bild dominierten. Diese bolidenartigen Maschinen beschleunigten von 0 auf 100 km/h in weniger als 2,6 Sekunden – ein echter Nervenkitzel! Obwohl die Gruppe B aufgrund tragischer Unfälle schließlich 1986 verboten wurde, lebt der Geist des Rallyesports weiter.
Jetzt, wo Walkner und sein Team sich auf den Weg machen, wird der Puls nicht nur bei den Fahrern, sondern auch bei den Fans höher schlagen. Die Vorfreude auf die nächste Etappe der FIA Rally-Raid-Weltmeisterschaft ist spürbar – und wir sind alle gespannt, wie sich die Dinge entwickeln werden. Argentinien, mach dich bereit!
