Salzburgs Fußballwunder: Pepijn Lijnders als DFB-Co-Trainer im Gespräch?
Heute ist der 4.07.2026 und die Fußballwelt steht Kopf – besonders hier in Salzburg. Es gibt Neuigkeiten, die die Herzen der Fans höher schlagen lassen könnten. Pepijn Lijnders, ein Name, der bei vielen noch Erinnerungen an glanzvolle Tage in der Stadt weckt, wird als möglicher Co-Trainer beim DFB gehandelt! Ja, genau, der Ex-Coach von FC Red Bull Salzburg könnte bald wieder im Rampenlicht stehen. Aber was steckt wirklich dahinter?
Die Situation ist alles andere als einfach. Nach dem enttäuschenden WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft hat Julian Nagelsmann seinen Rücktritt erklärt. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat nun die einmalige Chance, die Weichen neu zu stellen. Ein einvernehmliches Ende mit Nagelsmann wurde empfohlen, um rechtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden. Das ist schon ein starkes Stück, wenn man bedenkt, dass er zuvor in den USA betont hatte, nicht abtreten zu wollen. Aber hey, manchmal muss man einfach einen Schlussstrich ziehen.
Die Gespräche mit Klopp
Jürgen Klopp, der als heißer Anwärter für die Trainerposition gilt, hat bereits Gespräche mit dem DFB bestätigt. Es wird spannend, denn seine Rückkehr in die deutsche Nationalmannschaft könnte nicht nur für ihn, sondern auch für Lijnders eine goldene Gelegenheit bedeuten. Klopp hat bereits signalisiert, dass er grundsätzlich bereit ist, die Zügel zu übernehmen. Und das zieht noch mehr Kandidaten ins Spiel: Neben Lijnders sind auch Zsolt Löw und Peter Krawietz potentielle Teammitglieder, die Klopp um sich scharen könnte.
Man darf nicht vergessen, dass Lijnders bis zum Saisonende als Co-Trainer bei Manchester City unter Pep Guardiola tätig war. Zuvor, während seiner kurzen Zeit als Cheftrainer bei Salzburg, zeigte er, dass er das Zeug hat, Teams zu führen. Seine langjährige Zusammenarbeit mit Klopp bei Liverpool könnte sich als wertvoll erweisen, denn beide verstehen sich blind – man könnte fast sagen, sie sind wie zwei alte Freunde, die wissen, wo der andere den Ball hinspielen wird.
Rudi Völler und die Zukunft des DFB
Die Zukunft von Rudi Völler, dem Sportdirektor des DFB, bleibt unterdessen ungewiss. Er muss seine Vereinbarung mit Red Bull klären und steht aufgrund der kritischen Lage ebenfalls unter Druck. Die deutsche Nationalmannschaft hat in den letzten Jahren immer wieder enttäuscht und es wird gefordert, den Fokus wieder auf sportlichen Erfolg zu legen. Die Stimmen werden lauter, die nach einem Umdenken im DFB rufen – und das ist auch bitter nötig.
Es gibt sogar Überlegungen, kompetente Trainer für den Nachwuchsbereich einzusetzen. Per Mertesacker wird als möglicher Nachfolger für Andreas Rettig gehandelt, der ebenfalls zurücktreten wird. Hannes Wolf könnte die Aufgabe des Nachwuchs-Direktors übernehmen. Man fragt sich, wie lange der DFB noch an veralteten Strukturen festhalten kann, während andere Nationen längst neue Wege gehen.
Ein Blick in die Zukunft
Der DFB steht vor einer entscheidenden Zeit. Es wird nicht nur um die Trainerfrage gehen, sondern um eine umfassende Reform. Wie kann man die deutsche Mannschaft wieder auf das internationale Parkett zurückbringen? Die Entwicklungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass Deutschland im internationalem Fußball den Anschluss verliert. Und das ist einfach nicht mehr hinnehmbar. Es bleibt abzuwarten, ob die Verantwortlichen die richtigen Entscheidungen treffen werden, um den deutschen Fußball wieder strahlen zu lassen.
