Heute ist der 13. Juni 2026, und die Fußballwelt blickt mit Spannung auf die österreichische Nationalmannschaft. Ralf Rangnick, der Teamchef, bleibt uns bis zur Europameisterschaft 2028 erhalten! Die vorzeitige Vertragsverlängerung wurde am 13. Juni 2026 durch den Österreichischen Fußball-Bund (ÖFB) bestätigt. Ein echter Grund zur Freude für alle Fans, denn Rangnick hat sich seit seinem Amtsantritt im Juni 2022 als wahrer Glücksgriff erwiesen.

Sein neuer Vertrag bindet ihn bis Ende 2027 an den Verband und verlängert sich automatisch, sollte sich Österreich für die EM 2028 qualifizieren. Es ist also ein echtes Bekenntnis zu Österreich, denn Rangnick hat ein verlockendes Angebot von AC Milan ausgeschlagen. Der ÖFB hat ihm ein attraktives Gesamtpaket geschnürt, das ihm jährlich zwei Millionen Euro netto sichert – finanziert von vier Sponsoren: UNIQA, Raiffeisen, Sporteo und IMMOunited. Das ist wahrlich nicht zu verachten!

Eine erfolgreiche Bilanz

Die bisherigen Erfolge sind nicht von der Hand zu weisen. Rangnick hat in 45 Länderspielen 27 Siege, 8 Unentschieden und 10 Niederlagen eingefahren. Mit einem Punkteschnitt von 1,98 Zählern ist er der erfolgreichste Teamchef des ÖFB nach 1945! Besonders beeindruckend war die Qualifikation für die EM 2024, wo Rangnick das Team als Gruppensieger ins Achtelfinale führte. Und auch die WM 2026 hat er mit Bravour gemeistert – Österreich hat sich nach einem spannenden 1:1 gegen Bosnien qualifiziert. Die Vorfreude auf das Auftaktspiel gegen Jordanien am Dienstag ist riesig!

Was Rangnick besonders auszeichnet, ist sein Coaching-Stil. Er hat das Team offensiv, laufstark und mit einem aggressiven Pressing ausgerichtet. Viele Spieler im aktuellen Kader kennt er aus seiner Zeit bei Salzburg und Leipzig. Sportdirektor Peter Schöttel beschreibt ihn als „extrem hartnäckig“ und „ungeduldig“ – Eigenschaften, die in der Welt des Fußballs Gold wert sind.

Ein starkes Team für die Zukunft

ÖFB-Präsident Josef Pröll äußerte sich ebenfalls positiv zur Vertragsverlängerung und betonte die Bedeutung für die Mannschaft. Das Vertrauen in Rangnick ist da, und das merken auch die Spieler. Der Nationenwechsel von Carney Chukwuemeka und Paul Wanner geht auf Rangnicks Initiative zurück – er weiß, was er will! Sein Ziel ist klar: Die Mannschaft zur EM 2028 führen. Und das mit einem Kader, der mehr als nur Potenzial hat.

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Der ÖFB kann finanziell nicht mit internationalen Spitzenclubs konkurrieren, aber Rangnicks Bindung an das Projekt Österreich zeigt, dass Leidenschaft und Überzeugung über Geld hinausgehen. Damit ist er nicht nur ein Trainer, sondern auch ein Motivator und ein Leader, der das Beste aus jedem Spieler herausholen kann.

Die Vorfreude auf die kommenden Spiele und die Herausforderungen, die vor uns liegen, könnte nicht größer sein. Österreich hat mit Rangnick einen Kapitän an Bord, der uns hoffentlich in die besten Fußballjahre führt. Und mit ihm bleibt die Hoffnung, dass wir bald wieder jubeln können!