Heute ist der 9.05.2026 und in der Radsportszene von Salzburg tut sich etwas Aufregendes! Die Salzburgerin Bauböck, die man vielleicht aus den letzten Jahren nicht mehr so oft auf dem Rad gesehen hat, plant ein Comeback. Mit frischem Elan und einem ungebrochenen Willen möchte sie ganz oben mitspielen. Ihr erstes großes Rennen wird die Österreichische Bergmeisterschaft auf dem Gaisberg Mitte August sein – ein Event, das viele Radsportbegeisterte in die Region zieht.
Obwohl Bauböck keinen festen Trainingsplan verfolgt hat, spürt sie keinen Leistungsabfall. Das ist doch eine tolle Nachricht! Man kann nur erahnen, wie es ihr in der letzten Zeit ergangen ist, besonders wenn man bedenkt, dass sie im Winter ihre Leidenschaft für das Skibergsteigen zurückschrauben möchte. Die Anforderungen beider Sportarten schienen einfach zu viel zu sein. Jetzt, mit neuem Mut, blickt sie optimistisch in die Zukunft und fühlt sich bereit für die Rückkehr auf die Rennstrecke.
Herausforderungen und Höhepunkte
Die Bergmeisterschaft, die vom 18. bis 22. Juni 2025 stattfinden wird, hat eine ganz besondere historische Bedeutung. Sie führt von Kematen zur Axamer Lizum, die immerhin 1.580 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Diese Strecke war bereits Schauplatz der Olympischen Winterspiele 1976 in Innsbruck. Ein weiterer Grund, warum sich viele Fahrer:innen darauf freuen! Die besten Radsportler:innen des Landes werden sich dort versammeln, darunter auch der talentierte Marco Schrettl. Er ist erst 21 Jahre alt, gehört dem Tirol KTM Cycling Team an und hat bereits eine beeindruckende Karriere hingelegt. Wer weiß, vielleicht wird er auch ein ernsthafter Konkurrent für Bauböck?
Marco hat noch einiges vor: Bei den Sport Austria Finals hofft er, den Titel bei der Bergmeisterschaft zu gewinnen. Für Schrettl, der 2024 bereits als österreichischer U23-Meister im Straßenrennen glänzte, könnte dies eine weitere Stufe auf der Karriereleiter sein. Es ist spannend zu sehen, wie sich die beiden Athleten – Bauböck und Schrettl – im Wettbewerb schlagen werden.
Ein Blick in die Vergangenheit
Die Axamer Lizum hat eine lange Geschichte im Radsport, die bis zu den Weltmeisterschaften 2018 zurückreicht. Die Emotionen, die dieser Ort entfaltet, sind unbeschreiblich. Die Menschen hier haben eine tiefe Verbindung zum Radsport. Christian Kapferer, der Organisator der Meisterschaften, hat das auch treffend beschrieben. An der Strecke spürt man die Begeisterung, die die Zuschauer für diesen Sport empfinden. Es ist nicht nur ein Rennen – es ist ein Fest, das die Gesellschaft zusammenbringt.
In den letzten Jahren gab es viele beeindruckende Sieger, wie etwa Jhonatan Narvaez aus Ecuador 2023 oder Diego Ulissi aus Italien 2024. Auch die österreichischen Radfahrer wie Riccardo Zoidl und Georg Totschnig haben hier ihre Spuren hinterlassen. Die Liste der Gewinner ist lang und ehrfurchtgebietend. Wer wird wohl in diesem Jahr den Titel nach Hause bringen?
Die Vorfreude auf die kommenden Rennen und die Rückkehr von Bauböck sind in der Luft spürbar! Ob sie es schafft, sich wieder an die Spitze zu kämpfen, bleibt abzuwarten. Die Radsportszene in Österreich ist lebendig und aufregend – und wir sind gespannt, welche Geschichten sich in den kommenden Monaten entfalten werden.