Heute ist der 10.07.2026 und in Salzburg-Maxglan gibt es aufregende Neuigkeiten, die nicht nur die Umwelt, sondern auch die lokale Energieversorgung betreffen. Am Fißlthalerwehr, einer historischen Wasserbaustelle aus dem Jahr 1937, wird bald ein neues Wasserkraftwerk entstehen. Die geplante Investition beläuft sich auf rund 1,8 Millionen Euro netto, und die Fertigstellung ist für 2029 vorgesehen. Das Ziel? Die Glan für Fische passierbar zu machen und gleichzeitig nachhaltige Energie zu erzeugen. Eine Win-win-Situation, könnte man sagen!

Das Fißlthalerwehr reguliert derzeit den Abfluss der Glan und sorgt für die Wasserzufuhr zum Glanmühlbach. Allerdings stellt es eine Barriere für die Fischpopulation dar. Es ist also höchste Zeit, dass hier etwas passiert. Die Wiederherstellung der Passierbarkeit des Flusses steht auch im Einklang mit dem Nationalen Gewässerbewirtschaftungsplan, ganz nach dem gesetzlichen Auftrag. Und das ist nicht alles: Das neue Kraftwerk wird auch eine Fischwanderhilfe beinhalten, die den Wasserbewohnern den Weg erleichtert.

Ein doppelter Nutzen für die Region

Bürgermeister-Stellvertreter Kay-Michael Dankl von der KPÖ hebt hervor, wie wichtig dieses Doppelprojekt für die Region ist. Die geplante Stromerzeugung von etwa 318.000 Kilowattstunden pro Jahr entspricht dem Jahresverbrauch von rund 130 Haushalten. Ein echter Lichtblick für die lokale Energieversorgung! Und wie praktisch: Die Hauptfeuerwache Maxglan wird ihren Strom direkt vom neuen Kraftwerk beziehen. Ein smarter Schachzug, der nicht nur umweltfreundlich, sondern auch wirtschaftlich ist.

Die Baukosten von rund 1,8 Millionen Euro netto sind zwar nicht zu unterschätzen, doch der Amortisationszeitraum von 20 bis 30 Jahren macht deutlich, dass hier langfristig gedacht wird. Damit wird nicht nur die Umwelt entlastet, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung in Salzburg geleistet. Man fragt sich fast, warum das nicht schon früher angepackt wurde. Aber besser spät als nie!

Ein Blick in die Zukunft

Mit der geplanten Fertigstellung im Jahr 2029 dürfen wir uns auf eine bedeutende Verbesserung der ökologischen Situation in der Glan freuen. Die Fische werden endlich wieder ungehindert schwimmen können, und gleichzeitig wird die Region von einer stabilen, erneuerbaren Energiequelle profitieren. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, der zeigt, wie man Ökologie und Ökonomie miteinander verbinden kann. Wer hätte gedacht, dass ein altehrwürdiges Wehr einmal zu einem Symbol für Fortschritt und Umweltschutz werden könnte? Hier wird Geschichte neu geschrieben!

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