Ready for Business: Salzburgs Mädchen erobern die Arbeitswelt
In Salzburg, wo die Berge die Wolken küssen und die Luft nach frischen Semmeln duftet, gibt es spannende Neuigkeiten für die jungen Frauen dieser Region. Das Projekt „Ready for Business – so überzeugst du im Leben und im Job“ hat das Ziel, Schülerinnen auf den Berufsstart vorzubereiten. Initiatorin ist das Elisabethinum, in Zusammenarbeit mit der dynamischen Marina Sallaberger, die selbst einst Schülerin war und nun das Ruder in die Hand nimmt, um ihre Erfahrungen weiterzugeben. Ein echtes Vorbild!
Der Fokus liegt auf praxisnahen Kompetenzen, die für den Einstieg ins Berufsleben unerlässlich sind. Dabei geht es nicht nur um das Fachliche, sondern vor allem um Soft Skills wie Kommunikationsstärke und professionelles Auftreten. Hierfür dürfen die Schülerinnen in Partnerunternehmen wie der Raiffeisenbank St. Johann und dem Hotel Salzburgerhof erste Einblicke in echte Arbeitswelten erhalten. „Es wird nicht in der Schule gelernt, sondern dort, wo das Leben spielt!“, sagt Sallaberger, die mit über zehn Jahren Erfahrung in Unternehmenskommunikation als TV-Moderatorin und Trainerin die ideale Mentorin ist.
Ein Schritt in die richtige Richtung
Bereits zehn Schülerinnen der Abschlussklassen haben sich für das Programm angemeldet – ein ermutigendes Zeichen, dass Interesse an solchen Angeboten besteht. Diese Initiative zielt nicht nur darauf ab, den Jugendlichen Orientierung zu bieten, sondern auch den Unternehmen die Chance, potenzielle Mitarbeiterinnen frühzeitig kennenzulernen. Ein Gewinn auf beiden Seiten, könnte man sagen.
Das Training wird offiziell im Oktober 2026 starten und soll langfristig als fester Bestandteil der Berufsorientierung in der Region etabliert werden. Das ist eine spannende Entwicklung, denn die Anforderungen am Arbeitsmarkt ändern sich ständig – und hier wird sie angepackt! Es zeigt, wie wichtig es ist, dass junge Frauen sich sicher und kompetent fühlen, wenn sie ins Berufsleben eintreten.
Ein Blick über den Tellerrand
Aber nicht nur in Salzburg gibt es solche zukunftsorientierten Projekte. Auch in Hessen wird viel für junge Frauen getan. Die Mädchenwerkstatt in Darmstadt bietet eine breite Palette an Unterstützung – von Kreativworkshops über Bewerbungstraining bis hin zu persönlichen Beratungen. Hier wird nicht nur das Handwerkliche, sondern auch das Persönliche gefördert. Ein Ort, an dem Mädchen ab 10 Jahren ihre Talente entdecken und ihre Zukunft aktiv gestalten können. Mit Angeboten wie einem Mädchencafé und Ausflügen wird nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Gemeinschaft gefördert. Das ist wichtig, denn das Gefühl, nicht alleine zu sein, stärkt enorm!
Wenn du mehr über das Projekt in Salzburg erfahren oder dich vielleicht sogar anmelden möchtest, erreichst du Marina Sallaberger unter hello@marinasallaberger.at. Ein kleiner Schritt für die Schülerinnen, ein großer Schritt für die berufliche Zukunft! Das Engagement dieser Initiativen zeigt, dass die Zukunft der jungen Frauen in unseren Händen liegt – und wir alle können unseren Teil dazu beitragen.
