Freundschaften neu erfinden: Wie „Befriend“ Salzburg vernetzt
Heute ist der 25.06.2026 und wir werfen einen Blick auf ein spannendes Projekt, das in Salzburg und Umgebung für frischen Wind sorgt. Die Rede ist von „Befriend“, einer Plattform, die das Ziel verfolgt, Menschen in einem ungezwungenen Rahmen zusammenzubringen und Freundschaften zu fördern. Die Initiatorin, Stephanie Rettenegger, 27 Jahre alt und aus dem Pongau, hat mit ihrer Idee, die vor einem Jahr mit einem Aufruf zu einem gemeinsamen Spaziergang in Wien über TikTok begann, einen Nerv getroffen. Wer hätte gedacht, dass ein einfacher Spaziergang so viele Menschen begeistern kann?
Der erste Abenteuer-Ausflug in Hellbrunn fand mit rund 25 Teilnehmern statt, die fast vier Stunden lang miteinander plauderten, lachten und neue Bekanntschaften schlossen. Ein bisschen wie ein Klassentreffen, nur ohne den Druck, die ganze Zeit über die alten Zeiten zu reden! Mittlerweile hat die Befriend-Community fast 10.000 Mitglieder – und die Zahl wächst weiter. Das ist doch wirklich beeindruckend, oder? Stephanie hat große Pläne: Bald sollen auch in Salzburg gemeinsame Treffen stattfinden, und die Interessierten können sogar auf der Website abstimmen, in welche Stadt das Angebot expandiert.
Die App kommt!
Ein weiteres Highlight ist die geplante Befriend-App, die in Zusammenarbeit mit Sebastian und Fabian Stranger aus Altenmarkt entwickelt wird. Geplant ist die Fertigstellung für Juli 2026. Das könnte die Vernetzung untereinander noch einfacher machen! Im Podcast „Die gefragte Frau“ spricht Stephanie zudem offen über die Herausforderungen, die es mit sich bringt, im Erwachsenenalter neue Freundschaften zu schließen. Das ist ja auch nicht immer so leicht, oder? Manchmal fühlt man sich wie ein Fisch auf dem Trockenen – die Suche nach Gleichgesinnten kann ganz schön knifflig sein.
Die Idee hinter „Befriend“ könnte nicht aktueller sein. In einer Welt, die oft hektisch und isoliert wirkt, ist der Wunsch nach echten menschlichen Verbindungen stärker denn je. Während die digitalen Möglichkeiten uns zwar vernetzen, bleibt das persönliche Treffen und der Austausch von Angesicht zu Angesicht unersetzlich. Manchmal braucht es nur einen kleinen Schubs – oder in diesem Fall einen einladenden Spaziergang – um neue Freundschaften zu schließen.
Das Engagement von Stephanie Rettenegger ist inspirierend und zeigt, dass es auch in einer technisierten Welt noch Raum für echte Begegnungen gibt. Und wer weiß, vielleicht schlüpfen demnächst noch viele weitere Ideen aus dem Hut, die das Miteinander in Salzburg und darüber hinaus fördern. Ein Hoch auf die Freundschaften, die noch entstehen werden!
