Heute ist der 6.06.2026 und der Blick auf das Wirken von Christian Struber, dem Präsidenten des Salzburger Hilfswerks, ist inspirierend. Der 66-Jährige aus St. Koloman hat nicht nur ein bemerkenswertes berufliches Leben hinter sich, sondern auch eine beeindruckende Geschichte in der Politik. Bis 2024 war er Geschäftsführer der Salzburg Wohnbau und hat in dieser Zeit viel für die lokale Wohnsituation getan. Unzählige Menschen haben von seinen Initiativen profitiert und das ist ganz sicher kein Zufall. Struber hat immer großen Wert auf Netzwerke und das Pflegen von Beziehungen gelegt. Er weiß, was es bedeutet, Menschen zusammenzubringen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.

Seine Karriere begann vor 25 Jahren mit der Gründung der Salzburg Wohnbau aus drei gemeinnützigen Wohnbauunternehmen. Diese Initiative war ein wichtiger Schritt, um leistbaren Wohnraum in Salzburg zu schaffen. Doch Struber ist nicht nur in der Wohnbaupolitik aktiv. Auch seine politische Laufbahn ist beeindruckend: Von 1992 bis 2008 war er Bürgermeister von St. Koloman und hat sich in dieser Zeit für eine bessere Verkehrsverbindung nach Hallein und Bad Vigaun eingesetzt. Die St. Kolomaner Landesstraße, die 1974 eröffnet wurde, ist ein direktes Ergebnis dieser Initiative, die er mit 600 Unterschriften in seiner Heimatgemeinde unterstützt hat.

Lebenslanges Lernen und persönliche Motivation

Struber ist ein Mann, der sich ständig weiterbildet. Sein Werdegang als ausgebildeter Ingenieur für Maschinenbau-Betriebstechnik, ergänzt durch einen MBA vom Institut für Management Salzburg und eine Ausbildung zum Wirtschaftsingenieur, zeigt, dass er das Prinzip des lebenslangen Lernens lebt. Das ist nicht nur ein Schlagwort für ihn, sondern eine Notwendigkeit, um in einer sich schnell verändernden Welt mithalten zu können. Diese Einstellung hat ihm nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in der Politik geholfen. Er sieht einen klaren Unterschied zwischen Karriereplanung in der Wirtschaft und der Politik – ein spannendes Thema, das für viele von uns relevant ist.

Doch was treibt ihn an? Eine persönliche Erfahrung: Die Pflege seiner Mutter hat ihn motiviert, das Salzburger Hilfswerk zu leiten. Unter seiner Führung hat sich das Hilfswerk von negativem Eigenkapital zu einer gemeinnützigen GmbH bis 2011 umstrukturiert. Sein Engagement wurde 2022 mit dem Großen Verdienstzeichen des Landes Salzburg gewürdigt. Struber betont immer wieder, wie wichtig es ist, Menschen zu mögen und mit ihnen zu arbeiten. Das spiegelt sich in seiner Art wider, wie er die Herausforderungen des Hilfswerks angeht und wie er zu seinem Team steht.

Ein Blick in die Zukunft

Struber hat Pläne, seine Funktion als Präsident des Hilfswerks 2029 zu übergeben. Er will die kommenden Jahre nutzen, um mehr Zeit für Reisen und seine Familie zu haben. Ein nachvollziehbarer Wunsch – schließlich hat er in der Vergangenheit genug geleistet. Sein Lebensweg ist ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, sich mit anderen zu vernetzen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Gleichzeitig zeigt er, dass man auch nach einer langen Karriere noch neue Wege einschlagen kann, um das Leben in vollen Zügen zu genießen.

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In der heutigen schnelllebigen Zeit ist es inspirierend zu sehen, dass es Menschen wie Christian Struber gibt, die nicht nur Verantwortung übernehmen, sondern auch eine positive Veränderung bewirken wollen. Sein Lebenswerk ist ein Zeugnis seiner Überzeugungen und seiner unermüdlichen Einsatzbereitschaft für die Gemeinschaft. Man kann nur hoffen, dass noch viele weitere Menschen seinem Beispiel folgen werden.