Heute ist der 23.05.2026, und während die Sonne über Salzburg aufgeht, gibt es im Bereich Judo aufregende Nachrichten zu berichten. In der 1. Judo-Bundesliga sah es für unsere lokalen Teams, den JU Pinzgau und Bischofshofen, alles andere als rosig aus. Beide Mannschaften mussten sich mit einem klaren 5:9 geschlagen geben. Bischofshofen unterlag beim Combat Center, was für die Fans sicherlich enttäuschend war. Auch der JU Pinzgau konnte in der heimischen Arena gegen Burgkirchen/Schwand nicht punkten und verlor das Match mit demselben Ergebnis.

Doch nicht alles war trüb. In der 2. Bundesliga konnte der PSV einen wichtigen Erfolg feiern. Zu Hause besiegten sie das JZ Raspo mit 8:6. Der entscheidende Sieg fiel im letzten Kampf (bis 100 kg), den Johannes Spilka für sich entscheiden konnte. Er war wirklich der Matchwinner und führte gegen Ektoras Chatziandreou mit einem Waza-ari, bevor er entscheidend konterte. Was für ein spannender Kampf! Vukan Stanimirovic (bis 81 kg), Tim Schwarzl (bis 90 kg) und Khangerel Batkhuyag (über 100 kg) konnten ebenfalls ihre Kämpfe gewinnen und trugen zum Gesamterfolg bei. Es scheint, als wäre der PSV auf einem guten Weg.

Ein Blick auf die Leistung der Bischofshofener

Bischofshofen hatte sich viel vorgenommen, nicht zuletzt, weil sie gleich drei Olympiastarter im Team hatten. Das machte die Niederlage gegen den JU Pinzgau nicht unbedingt überraschend, auch wenn sie für die Anhänger schmerzlich war. Michael Hacksteiner, Manuel Parlati (beide holten je 2 Punkte) und Davyd Bezpalenko sorgten für die Punkte der Bischofshofener. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Team in den kommenden Matches schlagen wird.

Für den JU Pinzgau war das bereits der vierte Saisonkampf, und die Spannung steigt. Eric Müller und Matej Poliak konnten jeweils zwei Kämpfe für sich entscheiden, während Peter Zilka im zweiten Durchgang triumphierte. Ein wenig mehr Konstanz könnte dem Team helfen, um in der Liga Fuß zu fassen.

Der Ausblick auf die Zukunft

Der PSV-Coach Andreas Tiefgraber blickt optimistisch in die Zukunft und betont, dass sein Team langfristig in die 1. Bundesliga gehört. Obmann Ronny Tiefgraber hat große Ziele: Er strebt Platz zwei an, um im Halbfinale Heimrecht zu haben. Eine spannende Aussicht für die Fans! Die kommende Zeit könnte also entscheidend werden für die Salzburger Judoka.

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Die Judo-Saison verspricht weiterhin aufregende Kämpfe und unvorhersehbare Wendungen – und wir dürfen gespannt sein, wie sich die Teams entwickeln. Die Halle wird sicher wieder kochen, wenn es darum geht, Punkte zu sammeln und die eigene Stärke unter Beweis zu stellen!