Am Freitag, dem 15. Mai 2026, wurde der Volksgarten in Salzburg zum Schauplatz des 18. Salzburger Frauenlaufs, und was für ein fesselndes Ereignis das war! Mit über 1300 Teilnehmerinnen war die Stimmung einfach elektrisierend. Von der ersten Sekunde an spürte man die Leidenschaft der Läuferinnen, die sich auf die 5,5 Kilometer lange Strecke entlang des malerischen Salzachufers begaben. Hier wurde nicht nur gerannt, hier wurde gefeiert – das Event war ein Fest für die Bewegung und einen gesunden Lebensstil, ganz ohne Leistungsdruck!

Der Wettkampf startete um 19:15 Uhr, gefolgt von der „Frau walkt!“-Aktion fünf Minuten später. Katharina Stöger, die schon im Vorjahr mit einem Ermüdungsbruch zu kämpfen hatte, bewies, dass sie stärker zurückgekommen ist. Sie überquerte die Ziellinie nach nur 18:54 Minuten und sicherte sich damit den ersten Platz. Ihre Freude war ansteckend, als sie ihren Sieg mit ihrer Mutter und Schwester feierte. Emma Hainzer und Verena Zehentmayer folgten ihr auf den Plätzen zwei und drei – eine beeindruckende Leistung der beiden, die die Strecke in 19:30 und 20:09 Minuten absolvierten.

Ein Event voller Emotionen

Besonders hervorzuheben ist, dass der Lauf nicht nur ein sportliches Event war, sondern auch eine Plattform für Empowerment. Unter den Teilnehmerinnen befanden sich auch prominente Persönlichkeiten wie Landeshauptfrau Karoline Edtstadler und Landtagsabgeordnete Kimbie Humer-Vogl. Die Atmosphäre war locker und fröhlich, alle waren hier, um ihre persönliche Bestleistung zu bringen oder einfach nur, um Spaß zu haben. Tabea Kandlbauer, die 5000-Meter-Landesmeisterin, finishte als Siebte – ein weiteres Beispiel für die starke Konkurrenz. Therese Wagenleitner, eine erfahrene Teilnehmerin, belegte den neunten Platz und Marie Hollaus, die Nichte des Vorjahressiegers Lukas Hollaus, schloss das Rennen auf Platz zehn ab.

Die Anmeldungen waren bis zum 3. Mai möglich, und selbst am Eventtag gab es noch einige Restplätze, was zeigt, wie groß das Interesse an diesem besonderen Lauf ist. Die Startunterlagen wurden am Freitag zwischen 13 und 18 Uhr in der SportMall in der Eisarena Volksgarten abgeholt. Die Teilnehmerinnen konnten sich nicht nur auf die Finisher-Medaille freuen, sondern auch auf viele weitere Goodies – von Medaillengravuren bis hin zu regionaler Bio-Verpflegung.

Ein Blick über die Grenzen hinaus

Der Salzburger Frauenlauf hebt sich durch seine emotionale Note von anderen Veranstaltungen ab. Betrachtet man beispielsweise den Asics Österreichischen Frauenlauf in Wien, der mit 28.954 Läuferinnen im Jahr 2025 das größte Frauenlauf-Event in Europa war, so wird deutlich, wie wichtig solche Veranstaltungen für die weibliche Community sind. Dort konnten die Teilnehmerinnen zwischen verschiedenen Distanzen wählen, und die Eliteläuferinnen erreichten Geschwindigkeiten von bis zu 20 km/h – das ist schon eine ganz andere Liga!

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

In Salzburg hingegen geht es um Gemeinschaft, um Freude an der Bewegung und darum, sich gegenseitig zu unterstützen. Ob beim Laufen oder Walken, hier sind alle willkommen. Der Frauenlauf ist nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern auch ein gesellschaftliches Statement – ein Fest der Female Power.