Die Vorfreude auf die Festspieleröffnung in Salzburg ist spürbar! Am Freitag, den 24. Juli, beginnt die Ouverture spirituelle und das dazugehörige Fest, das sich über das gesamte Wochenende erstreckt. Viele in der Stadt sind schon ganz aufgeregt, denn es gibt nicht nur ein schillerndes Programm, sondern auch die Möglichkeit, Proben zu besuchen und Künstler hautnah kennenzulernen. Unter der Leitung von Renate Stelzl, die das Programm zum zwanzigsten Mal zusammengestellt hat, werden insgesamt 78 Programmpunkte präsentiert. Wow, das ist eine beeindruckende Zahl!

Die Tradition des Festes reicht bis ins Jahr 1952 zurück, als der erste Fackeltanz am Residenzplatz stattfand. Seitdem hat sich viel getan. 1980 wurde das Fest erstmals von der Salzburger Landesregierung erweitert und zog damals bereits rund 20.000 Besucher an. In den 1990er-Jahren kam Gerard Mortier ins Spiel und brachte frischen Wind in die Veranstaltung. Heute, seit 2002, übernehmen die Salzburger Festspiele die vollständige Organisation des Festes, das auch heuer mit viel Herzblut geplant wurde.

Ein bunter Reigen von Veranstaltungen

Das diesjährige Fest verspricht, etwas ganz Besonderes zu bieten. Neben den klassischen Programmpunkten wird es auch eine Podiumsdiskussion über zeitgenössische Kunst geben – ein echtes Highlight! Und wer die Beine nicht still halten kann, kann sich auf eine spritzige Tanzperformance freuen. Der Landeshauptfrau-Stellvertreter Stefan Schnöll hat die Bedeutung der Bildenden Kunst betont, was zeigt, wie wichtig diese Veranstaltung für die Region ist.

Ein wichtiger Aspekt sind die Führungen im Festspielbezirk, die stark ausgeweitet wurden. Hier kommen nicht nur Kunst- und Kulturinteressierte auf ihre Kosten. Für die Besucher stehen 10.280 Zählkarten zur Verfügung, und die Erwartungen sind hoch: Bis zu 25.000 Gäste werden an den Festtagen erwartet. Das Budget für das Fest beträgt 200.000 Euro und wird durch Förderungen vom Land Salzburg sowie von den Festspiel-Freunden unterstützt. Renate Stelzl spricht von einem breiten Commitment für die Veranstaltung, was großartig ist!

Gemeinsam stark für die Kultur

Stelzl, die seit 2006 die Gesamtorganisation des Festes inne hat und 2007 die Veranstaltungsagentur re*creation gründete, hat bereits Ideen für das nächste Jahr. Sie empfindet den Rückhalt als großartig, was sich auch in der Zusammenarbeit mit der Intendanz der Festspiele zeigt. Karin Bergmann, die neue Intendantin, hat sie nach ihrem Antritt zu einem Gespräch eingeladen, um neue Ideen für das Fest einzubringen. Das zeigt, dass hier alle an einem Strang ziehen.

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Obwohl das Budget bisher ausreicht, um die laufenden Kosten zu decken, sind die festspielinternen Kosten für Spielstätten, Publikumsdienst und Security nicht im Budget enthalten. Dennoch ist der Enthusiasmus spürbar, und die Stadt wird mit einem volkskulturellen Programm am 24. Juli einen zusätzlichen Beitrag leisten, um logistische Probleme zu vermeiden. Man kann also gespannt sein, was die nächsten Tage bringen werden!