Am 24. Juni 2026 war es endlich soweit: Erzbischof Franz Lackner feierte im Salzburger Dom ein ganz besonderes Fest, das nicht nur seinen 70. Geburtstag, sondern auch sein 35-jähriges Priesterjubiläum umfasste. An einem Tag, der dem heiligen Johannes des Täufers gewidmet ist, fand sich eine große Gemeinde zusammen, um diesen Doppeljubel zu zelebrieren. Die Atmosphäre war euphorisch, und man konnte die Dankbarkeit in der Luft förmlich spüren.

Weihbischof Anton Leichtfried, der die Predigt hielt, nahm die Gelegenheit wahr, um auf Lackners enge Verbindung zu Johannes dem Täufer hinzuweisen. Es war kein Zufall, dass die Feierlichkeiten an diesem speziellen Gedenktag stattfanden. Leichtfried hob auch Lackners beeindruckende Lebensreise hervor, von seinen bescheidenen Anfängen als Elektriker bis hin zu seiner Rolle als Erzbischof. Man hätte fast meinen können, dass die Kirche selbst ein bisschen heller leuchtete, als er über Lackners bischöflichen Wahlspruch „Illum oportet crescere – Er [Christus] muss wachsen“ sprach. Ein wahrhaft bewegender Moment!

Ein herzlicher Dank und Geschenke

Die Dankesworte kamen nicht nur von Leichtfried. Weihbischof Hansjörg Hofer überbrachte im Namen der Erzdiözese Salzburg seine besten Glückwünsche und betonte Lackners philosophische Herangehensweise und sein mitfühlendes Herz. Als besonderes Geschenk überreichte Hofer einen hölzernen Bischofsstab – ein Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung, das die Anwesenden sichtlich berührte.

Auch die Landeshauptfrau von Salzburg, Karoline Edtstadler, ließ es sich nicht nehmen, Lackners Verdienste zu würdigen. Sie sprach darüber, wie wichtig seine Seelsorge für die Menschen ist und hob hervor, dass er aus einfachen Verhältnissen stammt, was ihn umso näher zu den Menschen bringt. Tirols Landtags-Vizepräsident Dominik Mainusch schloss sich den Lobeshymnen an und betonte, wie sehr Lackner in einer schnelllebigen Zeit Orientierung bietet. Hier war ein Mann, der nicht nur predigte, sondern auch lebte, was er lehrte.

Reflexion und Dankbarkeit

In seiner Ansprache reflektierte Lackner über seine 70 Jahre und die 35 Jahre im Dienst der Kirche. Er ließ sein Leben Revue passieren und erinnerte sich an seine Eltern, die trotz materielle Not ihren Glauben bewahrten. Es waren bewegende Worte, die das Publikum in ihren Bann zogen und viele zum Nachdenken anregten. Die Unterstützung, die er auf seinem Weg erfahren hatte, war für ihn von unschätzbarem Wert, und er sprach voller Dankbarkeit über seine Berufung zum Bischofsamt.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Der Gottesdienst wurde von über 50 Priestern, Diakonen und Pastoralassistent:innen begleitet, was die Bedeutung dieser Feier unterstrich. Die festliche Stimmung und die herzlichen Worte schufen eine Atmosphäre, die alle Anwesenden mit einem guten Gefühl nach Hause schickte. Man konnte förmlich spüren, dass hier eine Gemeinschaft zusammenkam, die durch Glauben, Dankbarkeit und Liebe verbunden ist.

Und so ging dieser besondere Tag zu Ende, an dem ein Mann gefeiert wurde, der viel mehr ist als nur ein Erzbischof. Franz Lackner ist ein Mensch, der die Herzen der Menschen berührt, der in der Lage ist, Hoffnung zu schenken und der in einer Zeit des Wandels ein verlässlicher Anker ist. Ein Tag, den die Anwesenden wohl nie vergessen werden.