Die Wiener Bäder haben in diesem Jahr bereits die beeindruckende Marke von 1 Million Gästen überschritten! Ja, richtig gehört – an 30 Freibadstandorten sprudeln die Zahlen nur so. Das Gänsehäufel führt die Liste mit satten 162.000 Besuchern an, gefolgt vom Kongreßbad mit 78.000 und dem Strandbad Alte Donau, das mit 65.500 Gästen ebenfalls ordentlich auftrumpft. Das Strandbad hat sogar bis 20.30 Uhr geöffnet – perfekt für die, die den Sonnenuntergang am Wasser genießen möchten.

Wer jetzt denkt, er könne einfach ins kühle Nass springen, hat die Schwimmkurse noch nicht entdeckt. Die Wiener Bäder halten noch einige Restplätze für ihre Sommerschwimmkurse bereit. Egal, ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene – hier kann jeder seine Schwimmfähigkeiten verbessern. Der Kurs dauert zwei Wochen und umfasst zehn Einheiten von Montag bis Freitag. Für 130 Euro kann man sich das Ganze gönnen. Das klingt nach einem echten Schnäppchen!

Schwimmen für alle Altersgruppen

Zusätzlich gibt es Einzelschwimmunterricht für Kinder ab 5 Jahren, Jugendliche und Erwachsene, der von geprüften Schwimmlehrerinnen durchgeführt wird. Diese Einheiten dauern 20 Minuten und kosten 9,60 Euro pro Person, plus dem Eintrittspreis. Im Mai und Juni 2026 findet dieser Unterricht nur im Amalienbad, Floridsdorfer Bad und Jörgerbad statt. Aber keine Sorge, ab September 2026 wird es wieder in allen Hallenbädern und Kombibädern verfügbar sein.

Für die Freizeitgestaltung ist ebenfalls gesorgt! In den Freibädern gibt es nicht nur Schwimmkurse, sondern auch diverse Veranstaltungen wie Konzerte, Kultur-Events und sogar Beachvolleyball-Trainings. Kinderanimation ist ein weiteres Highlight, sodass die Kleinen viel Spaß haben können. Wer sich entspannen möchte, kann bei geführten Sauna-Aufgüssen mit Musik und Pool-Gymnastik mitmachen. Das klingt nach einem perfekten Sommertag, oder?

Sicherheit und Prävention

Ein wichtiges Thema, das in den Wiener Bädern großgeschrieben wird, ist Sicherheit. Im Rahmen der Initiative „GEMEINSAM.SICHER in den Wiener Bädern“ arbeitet die Landespolizeidirektion Wien eng mit den Bädern zusammen, um ein respektvolles und diskriminierungssensibles Umfeld zu schaffen. So wurde nicht nur die Badeordnung überarbeitet, sondern auch auf die Polizeipräsenz in den Bädern geachtet. Zivile Polizeibeamtinnen haben sogar kostenlosen Zutritt, wenn sie sich registrieren und bereit sind, im Ernstfall zu helfen. Ein gutes Gefühl, oder?

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Ein weiterer Pluspunkt: Die Wassertemperaturen in den Kursbädern liegen zwischen 27 und 28 Grad. Perfekt, um nicht gleich beim ersten Sprung ins Wasser zu frieren. Um den kleinen Wasserratten, die schnell frieren, zu helfen, gibt es sogar die Möglichkeit, einen Neoprenanzug auszuleihen. Schwimmen ist schließlich nicht nur eine Sportart, sondern auch eine wichtige Fähigkeit, die frühzeitig erlernt werden sollte! Die Schwimmschule Steiner bietet beispielsweise Kurse für Kinder ab 4 Jahren an, wo die Kleinen das Tauchen und die ersten Schwimmzüge lernen.

Was will man mehr? Ein spritziger Sommer, der voller Möglichkeiten steckt, wartet auf euch in den Wiener Bädern! Schnappt euch die Badehose und ab ins Wasser!