Zwei Städte, ein Ziel: Gemeinsam stark an der Salzach
In Laufen und Oberndorf tut sich was! Die neu gegründete Stadt- und Standortmarketing Laufen-Oberndorf GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, die beiden Städte enger zusammenzubringen und deren Stärken sichtbar zu machen. Bürgermeister Christian Burr von Laufen und Georg Djundja aus Oberndorf haben sich zusammengetan, um gemeinsam mit der lokalen Wirtschaft und der Wirtschaftsplattform einen echten Impuls für die Region zu setzen. Das klingt vielversprechend, oder? Die Unterstützung durch den Tourismusverband Oberndorf und lokale Obleute zeigt, dass hier ein echtes Gemeinschaftsprojekt auf die Beine gestellt wird.
Die erste große Überraschung: Gregor Gritzky wird Geschäftsführer der neuen Gesellschaft. Ein kluger Kopf, der mit frischem Wind und neuen Ideen aufwarten möchte. Das Hauptaugenmerk liegt darauf, die Stärken beider Städte nicht nur für die Bevölkerung, sondern auch für Betriebe, Gäste und potenzielle Arbeitskräfte ins Rampenlicht zu rücken. Dabei spielt die Lage an der Salzach eine zentrale Rolle, denn die grenzübergreifende Zusammenarbeit eröffnet viele neue Chancen – wie ein kleiner Fluss, der zwei Ufer vereint.
Erste Schritte und Ziele
Die ersten Arbeitsschwerpunkte sind schon festgelegt. Die Aktivierung von Leerständen in den Ortskernen steht ganz oben auf der Liste. Hier werden systematisch leerstehende Geschäftsflächen erfasst und potenziellen Nutzern vermittelt. Das klingt doch nach einer grandiosen Idee, um das Stadtbild lebendiger zu gestalten! Die Entwicklung von Pop-up-Konzepten und kreativen Zwischennutzungen könnte die Städte noch attraktiver machen. Wer weiß, vielleicht eröffnet bald ein schickes Café in einem ehemaligen Geschäft, das zu einem beliebten Treffpunkt wird – das wäre doch ein Traum!
Ein weiterer Punkt ist die Serviceoffensive, die das Einkaufs- und Aufenthaltserlebnis in beiden Städten verbessern soll. Kundenorientierte Angebote und Digitalisierungsinitiativen sind dabei zentrale Maßnahmen. Auch ein gemeinsames Veranstaltungsmarketing soll dafür sorgen, dass die Menschen wieder gerne in die Stadt kommen. Und hey, das ist genau das, was wir alle brauchen – mehr Leben in den Straßen und Plätze, die zum Verweilen einladen!
Fachkräfte und Lebensqualität
Besonders spannend wird das gemeinsame Employer-Branding-Programm, das die beiden Städte als attraktive Arbeitgeberregion positionieren möchte. In einer Zeit, in der Fachkräfte gesucht werden wie die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen, ist dies ein wichtiger Schritt. Geplante Kommunikationsmaßnahmen und Kooperationen mit Bildungseinrichtungen sollen dabei helfen, die Lebensqualität in der Grenzregion weiter zu fördern. Schließlich ist es doch das, was wir uns alle wünschen: ein lebenswertes Umfeld, in dem Arbeit und Freizeit Hand in Hand gehen.
Stadtmarketing ist hierbei entscheidend. Es geht darum, Botschaften zu vermitteln, die bei den Menschen hängen bleiben. Das Ziel? Möglichst viele Menschen zu begeistern, sich für ihre Stadt zu engagieren. Der Deutsche Städtetag hat das in seinem Diskussionspapier zur Stadt als Marke klar umrissen. Es sind die Markenprozesse und -strategien, die das Stadtmarketing vorantreiben und die Zusammenarbeit aller Akteure in der Stadt erforderlich machen. Denn letztlich ist es die Gemeinschaft, die eine Stadt stark macht.
Die Entwicklungen in Laufen und Oberndorf zeigen, dass hier ein kreativer Funke gezündet wurde. Die Menschen sind eingeladen, Teil dieses Prozesses zu sein – und wer weiß, vielleicht wird die Region bald als ein echtes Vorzeigeprojekt für Stadtmarketing und grenzübergreifende Zusammenarbeit bekannt! Die Zukunft sieht vielversprechend aus.
