Am Freitag, dem 22. Mai 2026, wurde in Straßwalchen ein neues Hochregallager von Dunapack-Mosburger feierlich eröffnet. Mit einer Investition von über 12 Millionen Euro hat das Unternehmen eine moderne Halle geschaffen, die als Zwischenlager für Halbfertigware dient. Hier werden täglich Hunderttausende Quadratmeter Wellpappe geschleust – das klingt nach einem ganz schön großen Betrieb, oder? Das Hochregallager ist nicht nur neu, sondern auch voll automatisiert. Nach rund einem Monat in Betriebnahme zeigt sich bereits, dass die Abläufe nun schneller und sicherer gestaltet sind.

Die Technologie hinter diesem Lager ist beeindruckend. Es umfasst eine Fläche von 55 x 20 Metern und erstreckt sich über neun Ebenen! Die Regalbediengeräte und die intelligente Betriebssoftware ermöglichen eine energiesparende Handhabung. Man könnte sagen, dass hier die Zukunft der Logistik einzieht. Bürgermeisterin Tanja Kreer hob in ihrer Ansprache das Engagement von Dunapack für technologische Fortschritte und nachhaltige Entwicklung hervor. Es ist schön zu sehen, wie Unternehmen Verantwortung übernehmen und gleichzeitig die Region stärken.

Ein Schritt in die Zukunft

Das neue Hochregallager ist natürlich nicht das einzige Projekt, das Dunapack in Straßwalchen vorantreibt. Am 14. März 2025 fand der Spatenstich für ein weiteres Automatisierungsprojekt statt, das für 2026 in Betrieb gehen soll. Hierbei wird besonders auf modernen Brandschutz und Arbeitssicherheit geachtet. Das klingt alles äußerst vielversprechend! Alexander Enzenberg, der Managing Director, betont die Wichtigkeit des Projekts für Energieeffizienz und Dekarbonisierung. In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist das genau der richtige Weg.

Doch die Entwicklungen in der Logistik gehen über die neuen Lager allein hinaus. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, dass die Belegschaft immer älter wird und es einen spürbaren Mangel an Mitarbeitenden gibt. Umso wichtiger, dass man körperlich schwere Arbeiten durch moderne Technologien entlastet. Roboter könnten hier als Kollegen fungieren, die entweder eigenständig oder kollaborativ agieren. Die Digitalisierung von Supply Chains wird so zum entscheidenden Faktor für die Zukunft.

Mit fahrerlosen Transportfahrzeugen und mobilen Transportrobotern wird der innerbetriebliche Materialfluss neu gestaltet. Die Nutzung solcher Technologien könnte den Arbeitsalltag für viele erleichtern. In einer Zeit, in der die Anforderungen an die Logistik ständig steigen, ist es doch gut zu wissen, dass innovative Lösungen wie die von Dunapack bereits in der Umsetzung sind. Auch wenn wir uns noch im Übergang befinden – die Zukunft hat begonnen!

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