Heute ist der 2.07.2026 und die Wirtschaft in Salzburg wird durch ein aufregendes neues Kapitel beleuchtet. Diese Woche wurde ein Freihandelsabkommen mit Indien besiegelt, das nicht nur die Handelsbeziehungen zwischen der EU und Indien revolutionieren könnte, sondern auch für Salzburg und seine Unternehmen weitreichende Auswirkungen hat. Wer hätte gedacht, dass wir so weit kommen würden, nicht wahr?

Das Abkommen ist das umfangreichste seiner Art zwischen der EU und Indien. Bis 2032 sollen etwa 96,6 % der Zölle auf EU-Warenexporte nach Indien abgeschafft oder gesenkt werden. Das bedeutet, dass europäische Unternehmen jährlich mit Einsparungen von rund 4 Milliarden Euro rechnen können! Wenn man sich die Zahlen anschaut, wird schnell klar, dass der bilaterale Handel mit Waren und Dienstleistungen bereits über 180 Milliarden Euro jährlich umfasst. Das sind ganz schön viele Nullen, die da zusammenkommen!

Salzburgs Handelsbeziehungen im Fokus

Doch wie steht es konkret um Salzburg? Interessanterweise hat die Stadt ein Handelsbilanzdefizit mit Indien. Im ersten Halbjahr 2025 wurden Waren und Dienstleistungen im Wert von 24 Millionen Euro nach Indien exportiert, während die Importe aus Indien bei 49 Millionen Euro lagen. Ein klarer Fall von „ein bisschen mehr geben als nehmen“, könnte man sagen. Aber die gute Nachricht ist, die Exporte nach Indien stiegen im ersten Halbjahr 2025 um 28,5 % im Vergleich zum Vorjahr – ein positives Zeichen für die heimischen Unternehmen!

Hauptsächlich exportiert Salzburg Maschinen, Medizintechnik, Textilien, Fahrzeuge und technische Geräte nach Indien. Vielleicht wird der ein oder andere Unternehmer schon daran denken, wie er von den neuen Möglichkeiten profitieren kann. Wenn wir uns die Zahlen anschauen, wird deutlich, dass Indien als 31. wichtiger Handelspartner Salzburgs nicht mehr wegzudenken ist. Das reale BIP-Wachstum Indiens betrug im letzten Wirtschaftsjahr stolze 6,5 % – da ist ordentlich Bewegung im Kessel!

Neue Chancen durch das Abkommen

Das Abkommen wird nicht nur die Zölle auf europäische Exporte drastisch senken, sondern auch den Marktzugang für europäische Hersteller wie Volkswagen, Mercedes-Benz und BMW verbessern. Indiens Zölle auf importierte Autos könnten von bis zu 110 % auf 40 % gesenkt werden. Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein! Und auch für andere Produkte wie Fruchtsäfte, verarbeitete Lebensmittel und Spirituosen wird das Abkommen Erleichterungen bringen.

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Die gegenseitige Anerkennung technischer Standards und Zertifizierungen wird den Export für viele Unternehmen erheblich erleichtern. Das ist besonders für kleine und mittlere Unternehmen von Bedeutung. Diese Einigung wird als wichtiges Signal für den internationalen Handel und die österreichische Wirtschaft insgesamt betrachtet. Wenn man bedenkt, dass die Exporte nach Indien in den letzten zehn Jahren um 120 % auf 1,3 Milliarden Euro gestiegen sind, kann man nur hoffen, dass dieser Trend anhält.

Zusätzliches Exportpotenzial nach Indien wird auf 1,1 Milliarden Euro geschätzt. Das ist eine Summe, die viele Unternehmer zum Träumen bringen könnte. Es ist spannend zu sehen, wie sich die Handelslandschaft entwickeln wird und welche Chancen sich für die Salzburger Wirtschaft daraus ergeben. Wer hätte gedacht, dass ein Freihandelsabkommen mit Indien so viel Aufregung und Möglichkeiten mit sich bringen kann?

Für alle, die mehr über das Abkommen und die damit verbundenen Veränderungen erfahren möchten, gibt es auf salzburg.orf.at weitere Informationen. Halten wir also die Augen offen und sehen wir, wo uns dieser Weg hinführt!