Heute ist der 4.05.2026 und die Stadt Salzburg hat Großes vor! Die Kulturstrategie „UNSA Salzburg“ wird fortgesetzt, und das mit einer klaren Vision für die nächsten Jahre. Man könnte sagen, das Ziel ist es, die Stadt nicht nur als Bühne für Kunst und Kultur, sondern auch als lebendigen Raum für kreative Entfaltung zu gestalten. Die Schwerpunkte der Strategie für 2026 sind klar definiert: Neue Räume für Kultur und Kreativität sollen entstehen, die kulturelle Teilhabe in den Stadtteilen gefördert werden und die Vernetzung von Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung und Sozialem stehen im Mittelpunkt. Es ist einfach spannend zu sehen, wie Salzburgs Kultur sich weiterentwickelt!
Kultur soll nicht nur in den klassischen Einrichtungen erlebbar sein, sondern auch im öffentlichen Raum. Das ist ein echter Gewinn für die Stadt. Ein besonderes Highlight wird das Projekt „City Encounters“ im Sommer 2026. Unter dem Motto „Hidden in Plain Sight – Vor aller Augen versteckt“ wird es Kunst- und Kulturprojekte geben, die das Gewohnte auf neue Art und Weise erlebbar machen. Die Idee, unterschiedliche künstlerische Sparten in den Stadtraum zu bringen, ist ansprechend und lässt das Herz eines jeden Kulturinteressierten höher schlagen.
Stadtteilgeschichte E-Vorstadt
Ein weiteres spannendes Projekt ist die „Stadtteilgeschichte E-Vorstadt“. Bis 2027 sollen 25 Geschichten aus der Elisabeth-Vorstadt gesammelt und präsentiert werden. Das Tolle daran? Die Bewohner sind eingeladen, ihre Erinnerungen zu teilen und die positiven Aspekte ihres Wohnumfelds sichtbar zu machen. Es ist eine wunderbare Möglichkeit, die lokalen Geschichten lebendig zu halten und die Gemeinschaft zu stärken. Bürgermeister Bernhard Auinger betont, dass „UNSA Salzburg“ einen breiten Kulturbegriff verfolgt, der Kultur als Teil von Stadtentwicklung, Lebensqualität und gesellschaftlichem Miteinander versteht. Das klingt nach einer echten Win-win-Situation!
Doch wie kam es überhaupt zu dieser umfassenden Kulturstrategie? Der Entwicklungsprozess fand zwischen Ende 2018 und 2021 statt und wurde von einer Vielzahl an Akteuren – von der Kunst- und Kulturszene bis hin zu Bildungseinrichtungen und der (Kreativ-)Wirtschaft – begleitet. Drei zentrale Fragen leiteten die Entwicklung: Was macht Salzburg zu meiner Stadt (Kultur)? Was braucht es, damit ich gerne hier lebe? Und welche Orte sind mir wichtig? Diese Fragen sind es, die das Herzstück des Projekts bilden und die Richtung für die zukünftige Kulturentwicklung in Salzburg vorgeben.
Einladung zur Mitgestaltung
Einladungen an Kunst- und Kulturschaffende, Kreative, Studierende und Interessierte, neue Ideen einzubringen, wurden ausgesprochen. Diese Offenheit für neue Perspektiven ist erfrischend und zeigt, dass Salzburg bereit ist, sich weiterzuentwickeln. Das Ergebnis dieses Prozesses ist ein Endbericht mit einem klaren Fahrplan zur Umsetzung der Kulturstrategie Salzburg – Kultur.Leben.Räume. Dieser Bericht enthält nicht nur Informationen zum Entstehungsprozess, sondern auch fünf Handlungsfelder sowie Kurz-, Lang- und mittelfristige Projektideen und Maßnahmen.
Die Vernetzung von Kreativen, Kunstschaffenden und Studierenden bleibt dabei zentral. Es ist ein ehrgeiziges Unterfangen, das die Stadtteile beleben und das kulturelle Miteinander stärken soll. Man darf gespannt sein, wie die Umsetzung der Ideen voranschreitet und welche Überraschungen uns die kommenden Jahre bringen werden! Salzburg ist auf dem besten Weg, ein noch lebendigerer Ort für Kultur und Kreativität zu werden.