Nachhaltiges Wohnen in Mittersill: Ein neues Zuhause für die Zukunft
Die Sonne scheint über Mittersill, und nach 16 Monaten harter Arbeit ist es endlich soweit: Die neue Wohnanlage am Brunnfeldweg ist fertiggestellt! Ein echtes Schmuckstück, das nicht nur architektonisch begeistert, sondern auch mit einem nachhaltigen Konzept punktet. Hier entstehen insgesamt 32 Wohnungen, darunter 24 geförderte Mietwohnungen, die von der Gemeinde vergeben werden, und 8 Eigentumswohnungen. Ein guter Schachzug in Zeiten, in denen Wohnraum immer knapper wird!
Die Wohnflächen der neuen Einheiten variieren zwischen 46 und 100 Quadratmetern und bieten Platz für Zwei-, Drei- oder Vier-Zimmer-Wohnungen. Jede Wohnung hat ihren eigenen Balkon, eine Terrasse oder sogar einen Garten – perfekt, um die frische Luft und die herrliche Aussicht zu genießen. Die Anlage selbst besteht aus drei Baukörpern mit jeweils drei Stockwerken, und im Erdgeschoss gibt es eine gemeinschaftliche Tiefgarage mit 43 Stellplätzen sowie 8 Außenstellplätze. Und für die Radfahrer unter uns: Fahrradabstellräume sind ebenfalls vorhanden!
Nachhaltigkeit im Fokus
Ein weiteres Highlight ist die nachhaltige Energieversorgung. Die zentrale Pelletsheizung sorgt nicht nur für wohlige Wärme, sondern schont auch die Umwelt. Auf den Dächern der Mietwohnhäuser sind zwei Photovoltaikanlagen installiert, die zusammen eine beeindruckende Leistung von rund 66,7 kWp erzeugen. So können die Bewohner ihren eigenen Sonnenstrom direkt nutzen – das schont den Geldbeutel und ist ein Schritt in die richtige Richtung für die Umwelt. Und wer umweltfreundlich unterwegs sein möchte, kann die Haltestelle der Pinzgauer Lokalbahn in unmittelbarer Nähe nutzen. Ein wahrer Segen für alle, die nachhaltig mobil sein wollen!
Dieses Projekt wurde mit stolzen 5,6 Millionen Euro aus der Wohnbauförderung des Landes Salzburg unterstützt. Ein deutliches Zeichen, dass der Wohnungsbau in der Region nicht nur vorankommen soll, sondern auch zukunftsfähig gestaltet wird. Der Kinderspielplatz in der Anlage sorgt dafür, dass auch die kleinen Entdecker auf ihre Kosten kommen.
