Filip Mirkovic: Vom Familienerbe zur Reinigungsrevolution
Heute ist der 15.07.2026 und in Salzburg gibt es Grund zur Freude! Der 18-jährige Filip Mirkovic wurde zum „Lehrling des Monats“ gekürt. Ein Titel, der nicht nur für ihn, sondern auch für seine Familie eine große Ehre darstellt. Filip kommt aus einer echten Reinigungsfamilie – sein Großvater leitet ein Reinigungsunternehmen, in dem auch sein Vater tätig ist. Ursprünglich hatte Filip allerdings andere Pläne, doch als sein Großvater ihn auf eine freie Lehrstelle aufmerksam machte, fand er schnell seinen Platz in der Reinigungsbranche.
Aktuell absolviert er eine Lehre zum Reinigungstechniker an der Universität Salzburg und hat sich in dieser Rolle bereits hervorragend eingelebt. Die Vielfalt, die der Beruf mit sich bringt, schätzt er sehr. Denn die Ausbildung umfasst weit mehr als nur das Putzen – sie geht in die Tiefe: Umgang mit verschiedenen Materialien, Oberflächen, Reinigungsverfahren und chemischen Inhaltsstoffen sind nur einige der spannenden Facetten, die Filip täglich entdecken darf. Besonders die Chemie hat es ihm angetan, was ihm während seiner Ausbildung zugutekommt. Organisationstalent ist ebenfalls gefragt, denn die Koordination von Reinigungsarbeiten erfordert ein gutes Gespür und Planung.
Einblicke in die Ausbildung
Die Lehre in der Reinigungstechnik dauert insgesamt drei Jahre und sieht 10 Wochen Unterricht pro Jahr in einer Berufsschule vor – in Filips Fall in Linz. Hier wird nicht nur theoretisches Wissen vermittelt, sondern auch praktische Fertigkeiten geschult. Filip zeigt sich äußerst lernfreudig und wissbegierig und plant, nach seiner Lehrabschlussprüfung die Meisterprüfung in Reinigungstechnik abzulegen. Das sind wirklich ehrgeizige Ziele!
Die Tätigkeitsbereiche sind vielfältig: Reinigung von Fassaden, Denkmälern, Krankenhäusern, Büros, Flughäfen, und sogar Industriebetrieben gehört zu seinem zukünftigen Alltag. Berufsaussichten hat Filip also genug – vom Facharbeiter über Vorarbeiter bis hin zum selbstständigen Unternehmer stehen ihm viele Türen offen. Ein Facharbeiterlohn von etwa 2.412,68 Euro bei 40 Wochenstunden nach der Lehrabschlussprüfung klingt auch nicht schlecht!
Freizeit und persönliche Interessen
Aber auch außerhalb der Arbeit hat Filip seine Interessen. In seiner Freizeit trainiert er regelmäßig MMA. Ein tolles Ventil, um den Kopf freizubekommen und fit zu bleiben. Und als kleinen Anreiz hat er sich vorgenommen, sich von einem gewonnenen Preis ein exklusives Parfüm zu gönnen. Das klingt nach einer wohlverdienten Belohnung!
Die Ausbildung zum Reinigungstechniker ist nicht nur ein Weg, einen Beruf zu erlernen, sondern auch eine Chance, Teil eines traditionsreichen Handwerks zu werden. In einer Welt, in der Hygiene und Sauberkeit immer wichtiger werden, spielt dieser Beruf eine zentrale Rolle. Und so wird Filip Mirkovic, der Lehrling des Monats Juli 2026, mit Sicherheit noch viel bewegen in der Reinigungsbranche. Wir sind gespannt, was die Zukunft für ihn bereithält!
