Heute ist der 1. Juni 2026, und es gibt Neuigkeiten, die uns alle in Salzburg mit Stolz erfüllen! Valentina Höll, unsere lokale Heldin, hat beim zweiten Downhill-Rennen der Mountainbike-Weltcupsaison in Loudenvielle, Frankreich, erneut triumphiert. Mit einem beeindruckenden Vorsprung von 3,2 Sekunden über die zweitplatzierte Kanadierin Gracey Hemstreet hat sie sich nicht nur den Sieg gesichert, sondern auch ihren 13. Weltcupsieg in der Elite gefeiert. Das ist einfach unglaublich!

Höll, die als Gesamtführende in den Heimweltcup nach Saalfelden-Leogang reist, zeigt einmal mehr, dass sie zu den Besten gehört. Sie hat den oberen Streckenteil – das hat sie selber gesagt – viel besser eingeteilt als im Vorjahr, als sie zwar an den ersten drei Zwischenzeiten führte, aber dennoch Hemstreet unterlag. Jetzt hat sie ihre Lektionen gelernt und sich mit Bravour zurückgemeldet. Wie sie da die Strecke hinuntergeflogen ist – einfach nur geil!

Österreichs Doppelsieg bei den Juniorinnen

Aber das war nicht alles, was uns in Loudenvielle erfreute. Auch bei den Juniorinnen haben wir Grund zum Feiern! Rosa Zierl und Lina Frener haben einen Doppelsieg eingefahren, und das mit nur 17 Tausendstel Sekunden Abstand. Wow! Zierl, die beim Saisonauftakt bereits den zweiten Platz belegte, hat jetzt ihren ersten Sieg in dieser Saison errungen. Was für ein spannendes Rennen!

Andreas Kolb hat sich bei den Männern ebenfalls bewährt. Mit einem soliden siebten Platz hat er gezeigt, dass er in guter Form ist, besonders nachdem er kürzlich das Heimrennen am Asitzkogel gewonnen hat. Der Sieg bei den Männern ging an den US-Amerikaner Luca Shaw, der sich ebenfalls stark präsentierte. Es scheint, als ob die Konkurrenz in diesem Jahr heftiger denn je ist.

Die Weltmeisterin aus Salzburg

Valentina, auch „Vali“ genannt, ist nicht nur eine talentierte Athletin, sondern auch eine wahre Inspirationsquelle. Geboren in Salzburg, hat sie bereits im Alter von 12 Jahren mit dem Mountainbike-Downhill-Rennen begonnen. Mit gerade mal 21 Jahren ist sie amtierende Doppelweltmeisterin und zweifache Gesamtweltcup-Siegerin. Es ist kaum zu fassen, wie sie sich in dieser männlich dominierten Sportart durchsetzt – und das mit nur 30 Sekunden Abstand zu den Männern!

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Doch trotz all ihrer Erfolge ist da diese menschliche Seite. Vali spricht offen über ihre Zweifel und Ängste, die sie manchmal plagen, und wie wichtig es ist, sich nicht von destruktiven Gedanken leiten zu lassen. Das macht sie so nahbar und authentisch. Sie hat ihre „emotionalen Anker“, die ihr helfen, in den optimalen Wettkampfzustand zu gelangen. Es sind diese kleinen Einblicke in ihre Gefühlswelt, die sie so sympathisch machen.

Die nächsten Tage werden für Vali und das gesamte österreichische Team entscheidend sein. Mit frischem Wind in den Segeln und einer gehörigen Portion Motivation geht es zum Heimweltcup in Saalfelden-Leogang. Wir drücken die Daumen, dass sie auch dort ihre magische Leistung abrufen kann. Es bleibt spannend!