Heute ist der 7.05.2026 und die Aufregung in der Luft ist förmlich greifbar! Die Proben für den 70. Eurovision Song Contest (ESC) in der Wiener Stadthalle sind bereits in vollem Gange. Die Live-Shows starten nächste Woche und die Eröffnungszeremonie steht für Dienstag auf dem Programm. Ein echtes Spektakel, das die Herzen der Musikfans höher schlagen lässt! Und wie könnte es anders sein? Österreich feiert ein weiteres Mal seine Teilnahme, nachdem JJ (Johannes Pietsch) im Jahr 2025 mit seinem Hit „Wasted Love“ in Basel den Sieg errungen hat. Das ist schon der dritte Gewinn für Österreich, und man kann nur sagen: Chapeau!

Die Produktion des Siegerhits war ein Gemeinschaftswerk von drei talentierten Absolventen der FH Salzburg: Thomas Thurner, der für die Musik verantwortlich zeichnete, Michael Höchtl, der das Mixing übernahm, und Paul Sams, der das Beat Programming besorgte. Salzburg hat also nicht nur eine lange Tradition im Bereich der Kultur und Musik, sondern spielt auch eine entscheidende Rolle in der aktuellen ESC-Geschichte. Übrigens, nicht zu vergessen: Salzburg war auch der Ort, an dem JJ seinen internationalen Durchbruch feierte – das war 2020 bei „The Voice UK“ mit dem Titelsong aus „The Sound of Music“. Ein echter Volltreffer!

Salzburg und die ESC-Geschichte

Wien wird in diesem Jahr erneut zum Schauplatz des Wettbewerbs, aber Salzburg wird leider nicht als Austragungsort genutzt. Bürgermeister Bernhard Auinger hat klargestellt, dass eine Nutzung der Salzburgarena während der Messesaison nicht möglich ist. Schade, denn die Stadt könnte in den „Postcards“ als Kulisse für die ESC-Acts präsentiert werden – das wäre ein schöner Anblick! Österreich hat in der Vergangenheit übrigens schon drei ESC-Siege gefeiert: 1966 mit Udo Jürgens und „Merci, Chérie“, 2014 mit Conchita Wurst und „Rise Like a Phoenix“ sowie 2025 mit JJ und „Wasted Love“. Das ist schon eine stolze Bilanz!

Doch der Weg zum Erfolg war nicht immer leicht. Österreich hat auch Rückschläge erlebt – insgesamt sieben Mal verpasste das Land den Einzug ins Finale. Und es gab sogar vier Auftritte mit „Zero Points“ – darunter Dominic „Dodo“ Muhrer aus Salzburg, der 2015 mit „The Makemakes“ auftrat und, naja, null Punkte erhielt. Bitter, oder? Dodo versuchte es 2026 erneut mit seinem neuen Song „Nikotin“ im Vorentscheid, scheiterte jedoch gegen Cosmo, der mit „Tanzschein“ antritt. Ein echter Knaller, denn das ist das erste Mal seit 2012, dass beim ESC wieder auf Deutsch gesungen wird!

Die spannende Vorentscheidung

Cosmo könnte also die ESC-Geschichte mit seinem deutschen Titel neu schreiben, aber ob er erfolgreich sein wird? Es bleibt spannend. Die Geschichte des ESC ist reich an Dialektausflügen und besonderen Momenten. Man denke nur an Marianne Mendt, George Nussbaumer und Alf Poier, die alle ihren ganz eigenen Stil ins Rennen brachten. Mal sehen, ob Cosmo mit seinem „Tanzschein“ den Sprung ins Finale schafft oder ob er den anderen voran muss. Das Finale findet am Samstag statt und die gesamte Nation hält den Atem an!

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Österreich hat beim Eurovision Song Contest eine lange und bewegte Geschichte. Erstmals trat das Land 1957 an, und der erste Teilnehmer, Bob Martin, landete mit nur 3 Punkten auf dem letzten Platz. Es dauerte eine Weile, bis die ersten Erfolge kamen, aber die Teilnahme von Udo Jürgens im Jahr 1966 änderte alles. Seither hat der Wettbewerb für die Österreicher eine besondere Bedeutung. Insgesamt hat Österreich 21 von 57 Beiträgen in der oberen Tabellenhälfte platziert – das ist eine beachtliche Leistung! Aber auch die Schattenseiten sind Teil der Geschichte: 8 Mal wurde der letzte Platz erreicht, und vier Mal gab es die berüchtigten Null-Punkte-Platzierungen.

Die Vorfreude auf den ESC ist spürbar, und die Herzen der Musikliebhaber schlagen höher. Egal, wie die kommende Show verläuft, eines ist sicher: Die Leidenschaft für Musik und der ungebrochene Wille, die Bühne zu erobern, werden die Teilnehmer an diesem Abend vereinen. Und vielleicht schafft es Cosmo, mit „Tanzschein“ die Herzen der Zuschauer zu gewinnen – wir sind gespannt!