Die Vorfreude steigt! Ab dem 27. Juni 2026 wird Österreichs U19-Frauen-Nationalteam in Bosnien-Herzegowina um den Europameistertitel kämpfen. Teamchef Markus Hackl hat nun den vorläufigen EM-Kader bekannt gegeben, der 26 talentierte Spielerinnen umfasst. Mit dabei sind auch Rückkehrerinnen wie Sara Grabovac und Alessia Pamminger von Red Bull Salzburg. Diese beiden haben bereits Erfahrung in der Nationalmannschaft gesammelt und könnten entscheidend zum Erfolg beitragen.
Die Vorbereitung läuft auf Hochtouren: Zwischen dem 11. und 25. Juni finden am ÖFB Campus zwei Lehrgänge statt. Ein intensives Training, das die Spielerinnen auf die Herausforderungen in der Gruppenphase einstimmen soll. Dort trifft Österreich auf starke Gegner: Island, die Schweiz und die Titelverteidigerinnen aus Spanien. Es wird spannend, ganz klar!
Ein starkes Team im Aufwind
Besonders erfreulich ist, dass auch weitere Spielerinnen von Red Bull Salzburg, die maßgeblich zur erfolgreichen Qualifikation beigetragen haben, im Kader stehen. Julia Grünwald, Tina Krassnig, Valentina Illinger und Greta Spinn sind allesamt Teil dieses vielversprechenden Teams. Die Qualifikation selbst war ein voller Erfolg, die Mädels haben in einer Gruppe mit Norwegen, Nordmazedonien und Schottland ihre Stärke unter Beweis gestellt.
Oliver Scheucher, der Torfrauentrainer von Red Bull Salzburg, ist ebenfalls im Betreuerstab und sorgt dafür, dass alles rund läuft. Markus Hackl zeigt sich zufrieden mit dem vorläufigen Aufgebot und hebt die Fitness seiner Spielerinnen hervor – das sind gute Nachrichten, denn Fitness ist in einem Turnier entscheidend!
Ein Blick auf die kommenden Herausforderungen
<pDoch bevor es zur EM geht, steht ein weiterer wichtiger Test an. Am kommenden Sonntag reist das U19-Frauen-Nationalteam nach England zur zweiten Qualifikationsrunde. In dieser Gruppe trifft Österreich auf die Ukraine, Belgien und den Gastgeber England. Das Ziel? Die Qualifikation für die Europameisterschaft 2025 in Polen. Ein hartes Stück Arbeit, denn nur die Gruppensieger werden sich durchsetzen können.
Markus Hackl ist ein erfahrener Teamchef, der das U19-Team nach der U20-Weltmeisterschaft übernommen hat. Es wird spannend zu sehen, wie sich die Mädels gegen starke Gegner schlagen. Besonders England gilt als Favorit, nicht nur wegen des Heimvorteils, sondern auch aufgrund ihrer starken Offensivspielerinnen. Aber hey, Österreich hat auch Grund zur Hoffnung! Die Mädels haben in der ersten Qualifikationsrunde als Gruppensieger abgeschlossen und zeigen, dass sie bereit sind, sich jeder Herausforderung zu stellen.
Ein bisschen Aufregung liegt in der Luft, denn die U19-Frauen haben die EM-Endrunde 2022 verpasst, aber 2023 sicherten sie sich via Play-Off das Ticket für die U20 Frauen-Weltmeisterschaft in Kolumbien. Wenn alles gut läuft, könnte es 2026 die dritte EM-Teilnahme in Folge werden. Das wäre ein bemerkenswerter Erfolg!
Also, Daumen drücken für unser Team! Die nächsten Wochen werden entscheidend sein – sowohl für die bevorstehende EM als auch für die Qualifikation in England. Wir sind gespannt, was die Mädels auf den Platz bringen werden!
