Heute ist der 18.05.2026. Wenn man in der aktuellen Zeit über Urlaub spricht, denkt man unweigerlich an die Teuerung. In Österreich hat die Inflation nicht nur die Preise für Lebensmittel in die Höhe getrieben, sondern auch unsere Urlaubspläne ordentlich durcheinandergewirbelt. Eine Umfrage des Instituts Innofact, die im Auftrag von AutoScout24 unter 534 österreichischen Autobesitzern durchgeführt wurde, zeigt, dass drei Viertel der Österreicher:innen ihre Reisepläne anpassen müssen. Das ist schon eine ordentliche Hausnummer!

Die Mobilitätskosten steigen, und das lässt viele Menschen umdenken. Immerhin können nur 25 % der Befragten noch wie geplant verreisen. Die meisten entscheiden sich für kürzere Strecken und nähere Reiseziele oder setzen auf das eigene Auto, anstatt in ein Flugzeug zu steigen. Ich meine, wer würde sich nicht lieber in den eigenen fahrbaren Untersatz setzen, als die hohen Ticketpreise in Kauf zu nehmen? Und so überrascht es nicht, dass 18 % der Befragten genau das tun. Aber das ist nicht alles – so manch einer kalkuliert sogar seine Autokosten strenger, um am Ende nicht im finanziellen Schlamassel zu landen.

Kostenbewusstsein bei Familien

Besonders Familien reagieren sensibel auf die Preissteigerungen. Bei Familien mit Kindern nutzen sogar 20 % das Auto statt mit dem Flugzeug zu reisen. Das bedeutet, dass es nicht nur um den Preis, sondern auch um den Komfort geht. Vertraut man da nicht lieber dem eigenen PKW, als mit quengelnden Kindern stundenlang auf einen Flughafen zu warten? 20 % der Familien weichen auch auf nähere Reiseziele aus oder verkürzen ihre Urlaubszeit. Das klingt nach einem echten Spagat zwischen dem Wunsch nach Erholung und den knappen Budgets.

Die Umfrage zeigt, dass 12 % der Österreicher:innen auf Urlaub verzichten müssen. Das ist echt traurig, oder? Dabei hat der Urlaub doch einen hohen Stellenwert in unserem Leben – wenn auch das Kostenbewusstsein steigt. Und während 4 % auf Urlaub mit dem Wohnmobil setzen, um mehr Flexibilität und Kostenkontrolle zu haben, sind 24 % der Österreicher:innen so gut wie unbeeindruckt von den Preissteigerungen und verreisen wie geplant. Manchmal fragt man sich, wie das geht, aber vielleicht haben die einfach ein besseres Händchen für Finanzen.

Ein Blick in die Zukunft

Die Unsicherheit, die viele Menschen empfinden, ist spürbar. 14 % der Befragten sind unsicher, wie sich die Kostenentwicklung auf ihre Ferien auswirken wird. Das lässt einen schon nachdenklich werden. Werden wir in Zukunft noch so unbeschwert verreisen können wie früher? Oder wird der Traum vom Urlaub in weiter Ferne bleiben? Die Antworten darauf sind vielfältig und hängen letztlich von vielen Faktoren ab – von der Entwicklung der Inflation bis hin zu den persönlichen Prioritäten.

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Schlussendlich bleibt nur zu hoffen, dass wir alle bald wieder unbeschwert die Koffer packen können, ohne ständig auf die Preise schauen zu müssen. Denn ein bisschen Urlaub – das ist doch das, was wir alle brauchen, oder? Egal, ob im eigenen Auto oder am Strand – Hauptsache, die Seele kann baumeln!