Am 8. Mai 2026 wird es im ehemaligen Metropolkino in Penzberg ordentlich zur Sache gehen! Die 4. Penzberger Jazztage stehen vor der Tür und gleich zu Beginn wird der talentierte Philipp Schiepek die Bühne betreten. Der 31-Jährige, der erst kürzlich mit dem Bayerischen Kunstförderpreis in der Kategorie Musik ausgezeichnet wurde, hat sich in der Jazzszene einen Namen gemacht. Er beschreibt Penzberg ganz spontan als die Jazztage – ein schönes Bild, das den Rahmen für das bevorstehende Festival perfekt einfängt.

In den letzten Jahren hat Schiepek etwa 110 Auftritte pro Jahr hingelegt, doch heuer wird es „nur“ rund 60 sein, da er eine Professur an der Hochschule für Musik und Theater in München übernommen hat. Sein Ritual vor dem Auftritt ist das Anziehen der Konzertkleidung, und hinter der Bühne sorgt er dafür, dass Kaffee, Wasser und gute Stimmung nicht fehlen. Das mag banal klingen, aber es sind die kleinen Dinge, die oft den Unterschied machen.

Ein Festival voller musikalischer Höhepunkte

Die Jazztage dauern bis zum 10. Mai und bieten ein abwechslungsreiches Programm. Am 9. Mai wird das Trio des Pianisten Vincent Meissner auftreten, der von Michael Wollny gefördert wird und sein neues Album vorstellen wird. Am letzten Tag der Jazztage, dem 10. Mai, wird das sechsköpfige „Hecktett“ unter der Leitung von Jona Heckmann die Bühne rocken. Diese Band hat sich dem Ziel verschrieben, akademische Klischees des Jazz hinter sich zu lassen und Klänge zu schaffen, die berühren und Freude am gemeinsamen Musizieren vermitteln.

Die Besetzung des Hecktetts lässt sich sehen: Mit Philipp Drenkard an der Trompete, Jona Heckmann an der Posaune und weiteren hervorragenden Musikern wird das Publikum sicherlich auf seine Kosten kommen. Die Musik ist eingängig und gehaltvoll – genau das, was man von einem Jazzfestival erwartet!

Ein Abend voller Überraschungen

Für Schiepek ist der Auftritt in Penzberg besonders, denn er hat in der Vergangenheit schon unvergessliche Konzerte gegeben, wie etwa im ausverkauften Marionettentheater Salzburg. Nach seinem Konzert in Penzberg wird er direkt nach München weiterreisen, um dort in der Unterfahrt mit Sun Mi Hong zu spielen. Die Vorfreude auf diesen Abend ist riesig, denn sein neues Album „Bangers and Ballads“ erscheint ebenfalls am 8. Mai – ein perfekter Zeitpunkt, um das Publikum mit neuen Klängen zu begeistern.

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Die Penzberger Jazztage sind nicht nur eine hervorragende Gelegenheit, die lokale Jazzszene zu feiern, sondern auch ein Teil einer größeren Tradition von Jazzfestivals in Deutschland. Diese Festivals sind oft geprägt von internationalen Aspekten und besonderen thematischen Schwerpunkten, die sie von gewöhnlichen Konzerten abheben. Es ist eine Feier der Musik, die das Publikum zusammenbringt und neue Klänge erfahrbar macht.

Also, wenn ihr am 8. Mai in Penzberg seid, verpasst nicht die Chance, Teil dieses aufregenden Festivals zu werden. Die Jazztage sind eine Einladung, die Magie des Jazz zu erleben und sich von talentierten Musikern mitreißen zu lassen. Und wer weiß, vielleicht wird der Abend nicht nur für die Zuhörer, sondern auch für die Künstler unvergesslich!