Heute ist der 20.05.2026 und in Salzburg gibt es einen Grund zum Feiern! Der 35-jährige Martin Lackner, ein echtes Urgestein und leidenschaftlicher Barista, hat einen neuen österreichischen Rekord im Ultralauf aufgestellt. Unglaubliche 1.120 Kilometer hat er in nur zehn Tagen beim Zehn-Tages-Lauf in Sofia, Bulgarien, zurückgelegt. Das sind mehr als 48 Kilometer pro Tag! Ja, ihr habt richtig gelesen – so viel läuft der Mann, als wäre es ein Sonntagsspaziergang im Mirabellgarten.

Die Strecke, ein 785 Meter langer Rundkurs, hat es in sich – und trotzdem blieb Lackner eine Woche nach dem Rennen vollkommen beschwerdefrei. Das muss man sich mal vorstellen! Während der anderen Teilnehmer nach dem Lauf oft mit den Nachwirkungen kämpfen, hat er sich einfach zurückgelehnt, als wäre nichts gewesen. Aber wie schafft man so etwas? Ein klarer Kopf ist der Schlüssel. Lackner beginnt jeden Tag mit einer einstündigen Meditation, um seinen mentalen Zustand zu optimieren. „Das fühlt sich an wie ein tranceähnlicher Zustand“, erzählt er. Und der Vergleich mit einem Formel-1-Auto? Absolut nachvollziehbar! Wer schnell unterwegs ist, muss konzentriert bleiben, sonst fliegt man raus.

Eine ungewöhnliche Ernährung und Training

Doch nicht nur sein Training ist außergewöhnlich. Während des Laufs ernährte sich Lackner hauptsächlich von Fett – ja, richtig gehört! Kokosfett und Mayonnaise statt der üblichen Sportnahrungsmittel. Wer hätte gedacht, dass man mit solchen „leckeren“ Sachen 12.000 bis 16.000 Kalorien pro Tag verbrennen kann? Da fragt man sich fast, ob er auch einen kleinen Kühlwagen dabei hatte, um die Vorräte frisch zu halten. Und das Beste: Mit 1.118,9 Kilometern verfehlte er nur knapp die 700-Meilen-Marke, die bei etwa 1.126 Kilometern liegt. Für das nächste Jahr plant der Salzburger sogar, die magische Grenze von 1.200 Kilometern zu knacken. Ehrlich gesagt, ich bin gespannt, wie er das anstellen will!

Es ist wirklich beeindruckend, wie jemand mit einem Vollzeitjob als Barista und nur drei Trainingstagen pro Woche solche Leistungen vollbringen kann. Er ist ein lebendes Beispiel dafür, dass man mit Hingabe und einer Prise Verrücktheit Großes erreichen kann. Vielleicht sollten wir uns alle ein Stück von seiner Motivation abschneiden – nur mit etwas weniger Mayonnaise, bitte!

Ein Blick in die Zukunft

Martin Lackner ist ein Phänomen. Hinter seinen beeindruckenden Leistungen verbirgt sich nicht nur körperliche Stärke, sondern auch eine mentale Disziplin, die viele von uns wohl erst einmal erlernen müssten. Er ist ein Zeichen dafür, dass Grenzen oft nur in unseren Köpfen existieren. Wer weiß, vielleicht wird er eines Tages sogar in die Geschichtsbücher eingehen, als der Mann, der uns gezeigt hat, wie weit wir wirklich laufen können – und das alles mit einer Portion Kokosfett.

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