Heute ist der 21.07.2026. Ein interessanter Wind weht durch die Fußballwelt, insbesondere in Salzburg. Alexander Zickler, der langjährige Wegbegleiter von Marco Rose, hat sich nach neun Jahren von seinem Chef getrennt. Zickler, nun 52 Jahre alt, zieht es nicht nach Bournemouth, wo Rose seine neue Herausforderung gefunden hat. Stattdessen hat er sich entschieden, mit Thomas Letsch bei Al-Shabab in der Saudi Pro League anzuheuern. Ein mutiger Schritt, der frischen Wind in die Wüste bringt.

Die beiden kennen sich aus gemeinsamen Zeiten in Salzburg. Es war 2012, als Zickler Letsch als Co-Trainer in der Akademie assistierte. Damals war das noch eine andere Zeit – die Zukunft schien ungewiss, aber die Leidenschaft für den Fußball war bereits spürbar. Gemeinsam coachten sie den FC Liefering in der ADMIRAL 2. Liga, was sicher eine prägende Erfahrung war. Man kann sich vorstellen, wie sie bei den Spielen am Rand standen, voller Enthusiasmus und mit dem unaufhörlichen Drang zu gewinnen.

Ein Blick zurück

Ein bisschen nostalgisch wird man schon, wenn man an die Zeiten denkt, als Letsch zwischen 2025 und 2026 für den FC Red Bull Salzburg verantwortlich war. Zickler war damals nicht Teil des Trainerteams, das war Kai Hesse vorbehalten. Dennoch gab es einige interessante Entwicklungen. Jens Wissing, der zwischen Juni und Oktober 2025 Teil von Letschs Team war, hat sich inzwischen als Cheftrainer von Gamba Osaka einen Namen gemacht und den AFC-Cup gewonnen. So schnell kann’s gehen – von Salzburg in die große Fußballwelt!

Jetzt steht Wissing mit Al-Ittihad vor spannenden Duellen gegen seinen ehemaligen Chef Letsch. Die Vorfreude auf diese Begegnungen ist sicherlich groß. Man fragt sich, wie die beiden Trainer die Spiele angehen werden. Werden alte Rivalitäten aufblühen? Und was wird Zickler in der Wüste leisten? Fragen über Fragen, die uns alle beschäftigen.

Neuer Wind in der Wüste

Zickler hat sich für den Wechsel entschieden, ohne einen Blick zurück zu werfen. Es ist nicht nur ein Karriereschritt, sondern auch eine neue Herausforderung in einem ganz anderen Kulturkreis. Die Saudi Pro League wird sicher ihre eigenen Spannungen und Freuden mit sich bringen. Der Fußball dort hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt, und Zickler wird gefordert sein, seine Ideen und sein Wissen unter Beweis zu stellen.

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Die gemeinsamen Erinnerungen aus Salzburg werden sicher auch in dieser neuen Phase eine Rolle spielen. Es wird spannend zu sehen, wie sich diese alten Freundschaften und Erfahrungen in einem neuen Umfeld entfalten. Fußball ist schließlich mehr als nur Taktik und Strategie – es ist auch eine Frage des Herzens und der Verbindung zu den Menschen, die man auf dem Weg trifft.