Heute ist der 25.05.2026 und ich kann euch sagen, die Wintersaison 2025/26 hat für Salzburg wirklich neue Maßstäbe gesetzt! Über 16 Millionen Nächtigungen – das ist ein echter Rekord! Verglichen mit dem Vorjahr ist das ein Plus von über 3 Prozent und das kann sich sehen lassen. Von Anfang November bis Ende April haben die Gäste die schneebedeckten Berge und die charmanten Altstädte in Scharen besucht. Ein ganz besonderer Monat war der Februar, in dem rund 4,5 Millionen Nächtigungen gezählt wurden. Das lag natürlich an den Semesterferien, die viele dazu animierten, die Pisten unsicher zu machen.

Die Zahlen sprechen für sich und zeigen, dass alle Bezirke Zuwächse verzeichnen konnten. Bis auf den Lungau, der mit einem kleinen Minus von 0,8 Prozent zu kämpfen hatte. Am stärksten wuchs das Tennengauer Salzachtal, das sich über ein beeindruckendes Plus von 7,4 Prozent freuen konnte. Wenn man sich die Herkunft der Gäste anschaut, fällt auf, dass vor allem die Österreicher in der Stadt Salzburg, im Flachgau und im Tennengau auf Platz 1 stehen, während in Lungau und Pongau die Deutschen die Nase vorn haben. Im Pinzgau hingegen sind es die Deutschen und die Gäste aus den Niederlanden, die den Ton angeben.

Nächtigungszahlen im Detail

Die Nächtigungszahlen sind wirklich beeindruckend. Hier eine kleine Übersicht: Im Pinzgau wurden 6.826.443 Nächtigungen gezählt, gefolgt vom Pongau mit 5.742.898. Die Stadt Salzburg selbst hat es auf 1.325.788 Nächtigungen gebracht. Auch der Lungau hat mit 1.059.677 Nächtigungen ordentlich abgeschnitten, während Flachgau und Tennengau mit 631.480 und 466.408 Nächtigungen eher im Hintergrund bleiben.

Ein kleiner Wermutstropfen: Der April 2026 hat ein Minus gebracht. Das frühe Osterfest und geopolitische Unsicherheiten haben dazu geführt, dass die Zahlen nicht ganz so rosig ausfielen. Dennoch bleibt Deutschland der wichtigste Herkunftsmarkt für unsere Region – ganze 36,3 Prozent aller Buchungen kommen von dort. Österreich selbst liegt mit 21,3 Prozent und die Niederlande mit 13,1 Prozent auf den Plätzen zwei und drei.

Die Rolle familiär geführter Betriebe

Besonders stolz können wir auf die familiär geführten Betriebe sein, die eine zentrale Rolle für den wirtschaftlichen Erfolg in den Regionen spielen. Sie bieten nicht nur ein Zuhause für die Gäste, sondern schaffen auch eine Menge Arbeitsplätze. Diese persönliche Note, die man in vielen traditionellen Unterkünften spürt, ist unbezahlbar. Die herzliche Gastfreundschaft und die liebevolle Zuwendung sind es, die viele wiederkommen lassen. Das macht Salzburg zu einem ganz besonderen Ort, an dem man sich einfach wohlfühlt.

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Es bleibt spannend zu sehen, wie sich die Tourismuszahlen im kommenden Jahr entwickeln werden. Hoffen wir, dass die Gäste weiterhin die Schönheiten unserer Region entdecken und die Vielfalt, die Salzburg zu bieten hat, genießen. Auf dass wir auch in Zukunft solche Rekorde feiern können!