Die Frauenmannschaft des FC Red Bull Salzburg hat einen misslungenen Start in die Meistergruppe der Bundesliga hingelegt. Im ersten Spiel trafen sie auf den SK Sturm Graz und mussten eine 0:1-Niederlage hinnehmen. Das einzige Tor der Partie erzielte Anna Wirnsberger bereits in der 3. Spielminute, nachdem sie bei einem Corner höher als die Verteidigerinnen stieg. Es war ein bitterer Moment für die Salzburgerinnen, die trotz guter Chancen durch Vina Crnoja und die Spinn-Schwestern nicht in der Lage waren, den Ausgleich zu erzielen.

Besonders ärgerlich für die Salzburger war die Tatsache, dass ein Treffer von Sturm Graz aufgrund eines Handspiels nicht anerkannt wurde. Nach der Halbzeit hatte Wirnsberger die Möglichkeit, ihren Doppelpack zu schnüren, scheiterte jedoch an der aufmerksamen Torfrau Michaela Fischer. Auch ein verfehlter Lupfer von Krassnig zeigte, dass die Offensive der Salzburger noch nicht ganz rund läuft.

Trainer äußert Zufriedenheit

Trotz der Niederlage zeigte sich Cheftrainer Dusan Pavlovic mit der Leistung, Mentalität und Haltung seines Teams zufrieden. Er stellte jedoch klar, dass im Spielaufbau Verbesserungsbedarf besteht. Die Zuschauerzahl lag bei 350, und das Spiel wurde von Schiedsrichter Herbert Mimra geleitet. Es gab keine gelben Karten, was die fair geführte Partie widerspiegelt.

Für die kommenden Wochen hat der FC Red Bull Salzburg bereits einige anspruchsvolle Spiele vor der Brust. Am 3. Mai treten sie gegen FK Austria Wien an, gefolgt von weiteren Begegnungen gegen SKN St. Pölten und dem ÖFB Frauen Cup-Finale ebenfalls gegen FK Austria Wien. Die Spielerinnen sind nun gefordert, aus dieser Auftaktniederlage zu lernen und sich schnell zu rehabilitieren.

Die nächste Herausforderung wartet bereits am 9. Mai, wenn die Salzburgerinnen auf SKN St. Pölten treffen. Die Saison ist noch lang, und es bleibt abzuwarten, wie sich das Team in den kommenden Partien schlagen wird. Ein Blick auf die Tabelle und die bevorstehenden Spiele wird sicher spannend, und Fans können auf eine Aufholjagd hoffen.

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