Heute ist der 29. Mai 2026, und die French Tennis Open bringen wieder einmal Aufregung nach Salzburg! In der ersten Runde gab es einige bemerkenswerte Matches, die die Zuschauer vor den Bildschirmen gefesselt haben. So hat Anastasia Potapova sich nach einem etwas holprigen Start gegen Katie Boulter durchgesetzt. Nach 2:06 Stunden stand es schließlich 5:7, 6:4, 6:2 für die 30. der Welt. Die ersten zwei Sätze waren kein Zuckerschlecken für die Russin, aber der dritte Satz – der war einfach ein Feuerwerk!
In der nächsten Runde wartet nun die Titelverteidigerin Coco Gauff auf Potapova. Das wird ein spannendes Duell, denn die beiden haben sich bereits viermal gegenübergestanden. Während Gauff die ersten beiden Matches für sich entscheiden konnte, hat Potapova in den letzten beiden Duellen die Oberhand behalten. Ein echter Krimi, der uns da bevorsteht!
Grabher gibt auf
Julia Grabher konnte sich hingegen nicht wie gewünscht präsentieren. Nachdem sie in der ersten Runde gegen Rebecca Sramkova klar mit 6:2, 6:2 gewonnen hatte, musste sie ihr zweites Match gegen Amanda Anisimova nach nur 19 Minuten aufgeben. Grabher hatte gesundheitliche Probleme und vermutete eine Grippeinfektion. Ein medizinischer Check brachte nicht die erhoffte Erleichterung, und so blieb ihr nichts anderes übrig, als aufzugeben. Ein harter Schlag, besonders nach dem starken ersten Spiel. Man kann sich nur wünschen, dass sie schnell wieder fit wird.
Aber nicht nur die Einzelspielerinnen sorgten für Aufsehen. Auch im Doppel gab es Erfreuliches zu berichten. Neil Oberleitner und sein Partner Petr Nouza gewannen ein spannendes Match gegen das französische Duo Arribage/Olivetti mit 7:6(2), 7:6(6). Da wurde um jeden Punkt gefightet! In der nächsten Runde treffen sie auf die Belgier Bergs und Collignon. Da bleibt zu hoffen, dass sie auch dort den Schwung mitnehmen können.
Mixed-Action und weitere Matches
Lucas Miedler und seine Partnerin Ulrikke Eikeri haben sich im Mixed ebenfalls ins Achtelfinale gekämpft. Ihr Sieg gegen Rakotomanga Rajaonah und Reymond war mit 7:5, 6:3 ebenfalls ein Grund zum Feiern. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sich die heimischen Spielerinnen und Spieler schlagen. Und auch wenn die Ranglisten momentan keine aktuellen Daten bereitstellen, sind die Leistungen auf dem Platz mehr als überzeugend.
Insgesamt haben die French Open auch in diesem Jahr wieder einiges zu bieten. Die Spannung steigt, und wir dürfen gespannt sein, wie sich die nächsten Runden entwickeln. Mögen die besten Spieler gewinnen und uns mit großartigen Matches unterhalten!
