Heute ist der 7. Mai 2026, und Salzburg hat sich von einem stürmischen Tag erholt. Am Vortag, dem 6. Mai, sorgten starke Winde für ein ganz schön wildes Spektakel in der Stadt. Die Feuerwehr war in Hochform und hatte alle Hände voll zu tun. Man könnte fast sagen, es war ein echter Einsatzmarathon! Glücklicherweise blieb es bei größeren Einsätzen ohne Personenschaden, was ja schon mal ein Lichtblick ist.
Ein besonderes Drama spielte sich in der Alpenstraße ab, wo ein Baugerüst von den Sturmboen umgerissen wurde und direkt auf parkende Autos fiel. Die Blechschäden waren nicht ohne, aber das Wichtigste: Es gab keine Verletzten. Die Feuerwehr Schallmoos war schnell zur Stelle, übernahm die Aufräumarbeiten und informierte die betroffene Gerüstfirma. Nach zwei Stunden wilder Einsätze war die Lage zumindest ein bisschen beruhigt, aber die Feuerwehr hatte noch weiter zu tun, wie man sich denken kann.
S-Bahn und Hauptbahnhof gesperrt
In Salzburg-Parsch fiel ein ast auf die Oberleitung der S-Bahn. Das führte dazu, dass etwa 100 Fahrgäste evakuiert werden mussten. Die Fahrgäste wurden sicher zum Bahnhof begleitet, was sicher nicht jeder Tag in Salzburg ist! Der Hauptbahnhof wurde zwischenzeitlich gesperrt – und das lässt sich gut vorstellen, dass es da zu einem kleinen Chaos kam. Auch die Durchfahrt für Autos durch die Innenstadt war für Tagesgäste gesperrt. An solchen Tagen denkt man sich: „Da bleibt man besser zu Hause!“
Die Stadt hat sich zwar schnell erholt, aber solche stürmischen Ereignisse erinnern uns daran, wie verletzlich wir manchmal sind. Es ist schon erstaunlich, wie die Natur uns mit einem Wimpernschlag überraschen kann. Man fragt sich, wie oft wir solche heftigen Stürme noch erleben werden und was sie noch für uns bereithalten.
Die Salzburger Feuerwehr hat einmal mehr bewiesen, dass sie in Krisensituationen immer bereit ist, zu helfen. Es ist beruhigend zu wissen, dass die Stadt auf ihre Einsatzkräfte zählen kann. Vielleicht sollte man sich für die Zukunft ein paar mehr Gedanken um die Sicherheit von Baugerüsten und dem Zustand der Bäume in der Stadt machen. Schließlich geht es um mehr als nur die schönen Ausblicke auf die Berge – es geht auch um die Sicherheit der Menschen, die hier leben und arbeiten.