Heute ist der 8.05.2026 und in Mittersill hat ein ganz besonderes Ereignis für Furore gesorgt. Das Abschlusskonzert des Landesprojekts „Musikum Gebirgs- und Tauernflötenorchester 4.0“ stand auf dem Programm – und was für ein Genuss das war! „Lunas Zauberflöte“, ein Musikmärchen für Querflötenorchester von Blaž Pucihar, wurde aufgeführt. Die Geschichte dreht sich um die kleine Luna, die mit ihrer Flöte auf Reisen geht und dabei auf eine bunte Palette an Charakteren trifft. Es ist einfach bezaubernd, wie Musik und Erzählung miteinander verschmelzen und die jungen Musiker/-innen auf diese Weise zum Strahlen bringen.

Die Bühne war gefüllt mit talentierten Schüler/-innen von Luca Dallavia, Riko Sakamoto und Katrin Volgger sowie erfahrenen Flötist/-innen des Tauernblasorchesters. Ein echtes Highlight! Das Publikum, darunter auch Mittersillers Bürgermeister Thomas Ellmauer und Kulturstadtrat Volker Kalcher, lauschte gebannt der Darbietung. Die Präsentation der Erzählung übernahm Charly Rabanser, ein Neukirchner Schauspieler, der dem Ganzen mit seiner lebhaften Art zusätzlichen Charme verlieh. Man konnte förmlich spüren, wie die Begeisterung im Raum pulsierte.

Ein starkes Gemeinschaftsprojekt

Der Abend war nicht nur eine Feier der Musik, sondern auch ein beeindruckendes Zeugnis des Zusammenhalts in der Region. Aktive und ehemalige Musikum-Schüler/-innen aus dem gesamten Pinzgau waren dabei, und das Lehrer/-innenteam der Fachgruppe Querflöte aus dem Oberpinzgau hat alles gegeben. Musikum-Direktor Gunther Kalcher blickt bereits in die Zukunft und plant eine Fortführung des Projekts. Sein Ziel? Den Zusammenhalt weiter zu stärken und die jungen Talente optimal auf das Spiel im Jugendorchester oder in einer Musikkapelle vorzubereiten.

Kalcher hebt die bedeutende Rolle des Musikums hervor. Es ist nicht nur eine Bildungseinrichtung, sondern auch ein wichtiger kultureller Anker für die Region. Ohne das Engagement der Lehrkräfte und das unermüdliche Schaffen der Schüler/-innen wäre das nicht möglich. Die professionelle Bildungsleistung, die hier geboten wird, ist ein echter Grund zur Freude für alle Beteiligten.

Ein Blick in die Zukunft

Auf dem Konzert wurde deutlich, wie wichtig solche Projekte für die kulturelle Landschaft sind. Es schafft nicht nur Raum für kreative Entfaltung, sondern auch für persönliche Begegnungen, die den Alltag bereichern. Musik verbindet, sie schafft Erinnerungen und weckt Emotionen – und genau das ist es, was „Lunas Zauberflöte“ so besonders macht. Die Zuschauer waren begeistert und die Rückmeldungen waren durchweg positiv. Es bleibt zu hoffen, dass solche Veranstaltungen auch in Zukunft weiterhin stattfinden, um die kulturelle Vielfalt zu fördern und die nächste Generation von Musikern zu inspirieren.

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Ein großes Dankeschön an alle, die an diesem magischen Abend teilgenommen haben und an jene, die hinter den Kulissen gearbeitet haben. Es war ein Fest der Klänge, ein Fest der Gemeinschaft und vor allem ein Fest der Musik. Und das lässt uns alle mit einem Lächeln zurück.