In der Philharmonie Berlin wird am Donnerstag, dem 13. November 2025, um 20:00 Uhr ein ganz besonderes Konzert stattfinden. Unter der Leitung von Barbara Dragan, die kurzfristig das Dirigat von Vitali Alekseenok übernommen hat, erwartet die Zuhörer ein musikalisches Erlebnis der Extraklasse. Dragan hat nicht nur an renommierten Institutionen wie der Frédéric Chopin University in Warschau und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg studiert, sondern ist auch Young Associate Conductor des Orchestre National de France und Gastdirigentin des Orchestre de Paris. Ihre beeindruckende Karriere umfasst unter anderem die Leitung der Voraufnahmen für die Musik der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2024 in Paris.
Das Konzert, das im Rahmen der Reihe „Debüt im Deutschlandfunk Kultur“ stattfindet, präsentiert ein faszinierendes Programm, das Werke von Fjodor Akimenko, Ludwig van Beethoven, Johannes Maria Staud und Peter Tschaikowsky umfasst. Mit Jérémie Moreau am Klavier und Valerie Fritz am Violoncello wird das Ensemble durch zwei herausragende junge Talente verstärkt. Moreau, Preisträger des Kissinger KlavierOlymp 2024 und Schüler von Sir András Schiff, sowie Fritz, die in der Saison 2025/26 als ECHO Rising Star auftritt, versprechen ein unvergessliches Erlebnis für alle Klassikliebhaber.
Ein Konzert voller Höhepunkte
Das Programm des Abends wird die Zuhörer mit verschiedenen musikalischen Facetten begeistern. Es beginnt mit Akimenko’s „Ange“, gefolgt von Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 in G-Dur op. 58, das von Jérémie Moreau meisterhaft interpretiert wird. Johannes Maria Stauds „Segue“ für Violoncello und Orchester wird von Valerie Fritz dargeboten, bevor das Konzert mit Tschaikowskys „Romeo und Julia“ Fantasie-Ouvertüre seinen krönenden Abschluss findet.
Die Moderation des Abends übernimmt Holger Hettinger, während Dr. Albrecht Dümling um 19:15 Uhr eine spannende Konzerteinführung gibt. Das Konzert wird außerdem am Freitag, dem 21. November 2025, ab 20:00 Uhr im Programm von Deutschlandfunk Kultur gesendet.
Das Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Das Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, eines der führenden Orchester Deutschlands, wird an diesem Abend mit Barbara Dragan zusammenarbeiten. Gegründet 1946 als RIAS Symphony Orchestra, trägt es seit 1993 den aktuellen Namen und legt besonderen Wert auf moderne und zeitgenössische Musik. Unter der musikalischen Leitung von Robin Ticciati, der seit der Saison 2017-18 das Orchester dirigiert, hat das DSO zahlreiche internationale Erfolge gefeiert und ist für seine preisgekrönten CD-Aufnahmen bekannt. Die Geschichte des Orchesters ist geprägt von großen Namen wie Ferenc Fricsay und Lorin Maazel, die die musikalische Ausrichtung entscheidend geprägt haben.
Das Konzert am 13. November ist nicht nur eine Plattform für talentierte Künstler wie Barbara Dragan, Jérémie Moreau und Valerie Fritz, sondern auch eine Gelegenheit, die Tradition und Innovationskraft des DSO zu erleben. Die spannende Kombination aus klassischer und zeitgenössischer Musik wird sicherlich viele Herzen berühren.
Kulturelle Highlights in der Musikszene
Das Konzert in der Philharmonie Berlin reiht sich in eine Vielzahl von kulturellen Veranstaltungen ein, die derzeit in Deutschland stattfinden. Während der Thomanerchor Leipzig Bachs h-Moll-Messe aufführt und die Bayerische Staatsoper ein Mitsing-Konzert im Foyer veranstaltet, sind auch die Berliner Philharmoniker mit einer Asien-Tournee aktiv. In dieser lebendigen Musikszene zeigt sich einmal mehr, wie vielfältig und dynamisch die klassische Musiklandschaft ist.
Für alle Musikliebhaber ist das bevorstehende Konzert ein absolutes Muss. Lassen Sie sich von der Energie und dem Talent der jungen Künstler mitreißen und genießen Sie einen Abend voller unvergesslicher Klänge!