Danny Röhl: Ein frischer Wind für Red Bull Salzburg
Heute ist der 14.06.2026 und die Fußballwelt in Salzburg steht Kopf! Nach wochenlangen Spekulationen ist es endlich offiziell: Danny Röhl wird der neue Cheftrainer von Red Bull Salzburg. Der 37-jährige Deutsche wechselt von den Glasgow Rangers nach Österreich, und das für eine Ablösesumme von zwei Millionen Euro. Er soll’s richten, nachdem Daniel Beichler – das war der Trainer, der nach einem dritten Platz in der Bundesliga entlassen wurde – seinen Hut nehmen musste. Ein Wechsel, der für frischen Wind sorgen könnte!
Röhl ist nun der 18. Trainer in der Red-Bull-Ära seit 2005. Ein ganz schöner Karrieresprung, wenn man bedenkt, dass er seine Trainerlaufbahn mit 21 Jahren begann, nachdem eine Verletzung ihm das Fußballspielen verwehrte. Zuvor war er für die Spielanalyse bei RB Leipzig verantwortlich und hat dort als Co-Trainer unter Größen wie Ralph Hasenhüttl, Niko Kovac und Hansi Flick gearbeitet. Das sind keine kleinen Namen, ganz im Gegenteil! Bei den Rangers wurde Röhl gefeiert und ist dort als Trainer sehr geschätzt geworden.
Ein neuer Wind für Salzburg
Jürgen Klopp, ein weiterer großer Name im Fußball, hat sich stark für Röhl ausgesprochen. Er ist es, der seine Finger im Spiel hatte, als Röhl als heißer Kandidat für den Trainerposten bei RB Leipzig ins Gespräch kam – ein Posten, den er letztendlich nicht bekam, denn die Wahl fiel auf Ole Werner. Jetzt ist er also in Salzburg, und das könnte für ihn der nächste Schritt in einer vielversprechenden Karriere sein. Am Mittwoch wird er bereits das erste Mannschaftstraining in Taxham leiten. Zuvor gibt’s am Dienstag Leistungstests, damit sich die Spieler gleich einmal zeigen können.
Salzburg hat in der Liga nur den dritten Platz belegt und muss sich nun in der Europa-League-Qualifikation beweisen. Es wird Zeit für einen neuen Ansatz, um wieder den charakteristischen Red-Bull-Fußball zu spielen und Talente zu fördern. Röhl könnte dabei helfen, frischen Wind in die Mannschaft zu bringen und die Spieler zu motivieren. Und vielleicht, ganz vielleicht, wird er auch als zukünftiger Cheftrainer für RB Leipzig oder andere Red-Bull-Vereine aufgebaut – das wäre ein weiterer Schritt auf der Karriereleiter!
Die Gespräche zwischen Red Bull und den Rangers liefen bereits, und es scheint, als ob alle Parteien mit den Bedingungen einverstanden sind. Röhl hat den Vorteil, näher bei seiner Familie in Leipzig zu sein, was ihm das Leben erleichtern könnte. In Salzburg wird man gespannt beobachten, wie sich der neue Trainer schlägt und ob er das Team zurück zu alten Erfolgen führen kann. Die Erwartungen sind hoch, und die Fans hoffen auf eine spannende Saison mit viel Leidenschaft und einem attraktiven Spielstil. Der Fußball in Salzburg könnte bald ganz anders aussehen – und das ist doch irgendwie aufregend!
